Tunesien: Bundesregierung fordert Einhaltung der Verfassung

Realsatire made in Berlin. Vor dem Hintergrund des Militärputsches in Tunesien fordert die "Bundesregierung" laut ihren Hofberichterstattern ernsthaft die Einhaltung der dortigen Verfassung.

Lässt man mal die Feinheiten außer Acht, nach denen Tunesien immerhin eine Verfassung hat und "wir" dagegen nur ein Grundgesetz, übersteigt die Realitätsverleugnung der Berliner Politkaste jene aus den letzten Tagen der DDR um ein Vielfaches. Ein Staat, der seine Bürger einsperrt und ernsthaft Debatten über Zwangsimpfungen und "Einschränkungen" für Umgeimpfte führt, hat jede Legitimation verloren. Jetzt werden sogar Künstler wie "Nena" laut und fordern Eigenverantwortung statt staatlichem Zwang. Das Ende der Ära Merkel ist bereits besiegelt, doch mit den nächsten "Wahlen" wird auch die Bundesrepublik weitere und weitaus dramatischere Auflösungserscheinungen zeigen, mit denen die korrupte Bande nicht gerechnet hat, die sich in Berlin noch sicher an den Hebeln der Macht glaubt. Egal wie lange sich das System noch hält, wer die innere Kündigung ausgesprochen hat, folgt nur äußeren Zwängen, wie es in allen Diktaturen der Fall ist, aber er hört auf sie aus "Überzeugung" oder Berechnung zu stützen. Der Anfang vom Ende hat begonnen!