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„Tun wir, was getan werden muss!“ – war das in Gießen SO gemeint, Herr Steinmeier?

Bundespräsident Steinmeier forderte letztlich in Sachen Parteipolitik: „Tun wir, was getan werden muss!“ (hier). Es war klar, welche Partei der Herr meinte, zu deren Bekämpfung er aufrief. Aus seinen eigenen Reden müsste Steinmeier folgendes Eigenzitat noch im Kopf haben: „Der Weg von solch verrohter, zynischer, unerbittlicher Sprache zur offenen Gewalt, er ist ganz offensichtlich kurz geworden“.

Steinmeier: Kurzer Weg von unerbittlicher Sprache zur Gewalt

Sehr kurz ist Ihr Weg, Herr Steinmeier! Sie schreiten voran und hinter Ihnen marschieren die vermummt-gewalttätigen Kader der SPD-nahen Terrororganisation „Antifa“, untergehakt mit Gewerkschaften und anderen staatsbezahlten Organisationen. Am Wochenende in Gießen gegen die umfragemäßig stärkste Partei in Deutschland. Sollte es in Deutschland je ein Staatsoberhaupt gegeben haben, das die Bürgerschaft zutiefst zu spalten suchte – man müsste wohl nicht lange suchen.

Kommentare

5 Antworten zu „„Tun wir, was getan werden muss!“ – war das in Gießen SO gemeint, Herr Steinmeier?“

  1. Avatar von DR.Faustus hat beschlossen und verkündet...

    Na,da sind wir doch zutiefst beruhigt.Immerhin,wenn man so sieht was in diesem Konstrukt so abgeht und das Wort Ratten mit Verlaub noch winzig erscheint, betrachtet man den Umstand wie hier zu Landen mit den schwächsten der Gesellschaft umgegangen,die Jüngsten,da erscheint mir selbst das 48% Rente,im Gegensatz zu Italien,Rom mit 96% selbst als klein.In diesem Sinne,mit Verlaub,nicht Sozialistischen Gruß…

  2. Avatar von DR.Faustus hat beschlossen und verkündet...

    Na immerhin…Ein Licht,ein Lichtlein brennt,manch Einer sich im Geist verrennt…. Es Weihnachtet sehr und noch so manches mehr… Still ruht der Geist (See)…

  3. Avatar von Ralf.MIchael
    Ralf.MIchael

    Sehr Schade, dass man die Inhaber solcher Ämter nicht einfach abwählen kann :o((

  4. Avatar von dr weiss
    dr weiss

    1.12.25
    Polizisten in Shisha-Bar verprügelt! 4 Beamte dienstunfähig
    Berlin. Vier Polizisten sind Samstagnacht in Berlin-Spandau durch einen übergriffigen Wirt und Gäste verletzt worden. Bei der Kontrolle einer Shisha-Bar an der Wilhelmstraße schlug der aufgebrachte Betreiber einem Beamten eine Glasflasche auf den Kopf! Laut Polizei verkehren in der Shisha-Bar regelmäßig Gäste, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen sind. Weiterlesen auf m.bild.de

  5. Avatar von Joaquin
    Joaquin

    Kann es da noch Zweifel geben? Der Bundespräsident (SPD) hält eine Brandrede, in der er kaum verklausuliert zur Aggression gegen die AfD aufruft, der Oberbürgermeister Giessens (SPD) lässt es zu, dass zigtausende gewaltbereite Terroristen seine Stadt überfluten, anstatt seinen Innenminister anzuweisen, sämtliche Zufahrten weit vor der Stadt zu blockieren und keine Busse oder andere Fahrzeuge durchzulassen. Er lässt es zu, dass das Vermummungsverbot einfach ignoriert wird. Die Bundesregierung, allen voran Lars Klingbeil SPD, aber auch andere Peronen in der Regierung, alimentieren die gewaltbereite Antifa mit Steuergeld und nehmen dabei in Kauf, dass Polizisten von ihr zum Teil erheblich verletzt werden.
    Wir leben in einem Staat, in dem die Regierung ehemals geltendes Recht und Gesetz nach eigenem Belieben ignoriert, bricht oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Das ist mittlerweile auch die Meinung anderer Länder in der EU und außerhalb dieser. Ich kann nur hoffen, dass Onkel Donald uns nicht vergisst und endlich mit harter Hand diesem Wahnsinn ein Ende bereitet.
    SPD-VERBOT JETZT!!!

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