So eine Rede hat man noch nicht gehört, auch nicht von Donald Trump. Statt aufzuzählen, was Trumps Regierung anders machen will, sollte man benennen, was von den woken und grünlinken Ideen samt ihrer faschistischen Staatskorruption stehen bleiben soll: Gar nichts. Trumps Rede glich dem Gebrauch des 10 kg-Vorschlaghammers für jede aufgezählte Eigenschaft und Handlung der Vorgänger-Administration.
Trump will den Grenznotstand im Süden ausrufen, den Golf von Mexiko in Golf von Amerika umbenennen, Millionen Illegale ausweisen, keinen Illegalen mehr hereinlassen, die Internetzensur und die damit verbundene Meinungsmanipulation und -unterdrückung komplett beseitigen, Freiheit in jeder Form herstellen, den Green Deal komplett in die Tonne kloppen, „Drill, Baby, drill!“ – Erdöl und -gas fördern, was die Pumpen hergeben, zum Mars fliegen (dabei zeigte Musk mit beiden Daumen nach oben), dem Elektroauto-Quatsch mit Verbrennungsmotoren begegnen, bestrafte Impfverweigerer rehabilitieren und nachbezahlen, die Verbuntung von Politik und Kommunen durch Farbenblindheit und Engagement ersetzen, den Genderschwachsinn auf zwei Geschlechter reduzieren, militärische Stärke durch möglicherweise Beendigung (!!) und Nichtbeginnen von Kriegen erweisen, mit Zöllen und Steuern auf den Auslandshandel Wohlstand hereinscheffeln und so weiter und so fort.
Per Fazit bleiben vom europäischen Green Deal, der CO2-Klimaklamotte, der dämlich-feministischen Außenpolitik und dem hemmungslosen Kriegsgeschrei nur noch Pulverstäube übrig, sobald sie mit den America-First-Interessen kollidieren. Einfach großartig, die Trumpsche Kampfansage, auch wenn sie etliches Wunschdenken enthielt (hier).
Simultanübersetzung auf Deutsch (ab ca. Minute 15)



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13 Antworten zu „Trumps Antrittsrede: Ein Hammerschlag nach dem anderen auf jeden woken Quatsch“