Das Kriegsende ist in greifbarer Nähe. Präsident Trump stellt fest, man stehe kurz vor einem „Deal“ – dem für Trump typischen Begriff. Wer in Deutschland noch Kriegshysterie schürt, muss sich nach seinem Geisteszustand oder seinen Marionettenfäden fragen lassen. Trump ist restlos sauer auf Ukro-Präses Selensky, der „ohne ein Blatt Karten auf der Hand zu haben“ einfach weiterspielen wolle. Er könne das zwar noch drei Jahre machen, dann aber sei das Land komplett verloren. Auffällig ist der unwirsche und direkte Stil von Trump seinem Vasallen gegenüber, dem er jederzeit den Stecker zum Kollaps ziehen kann. Da hülfe auch kein Europa, denn ohne US-Waffensysteme und die amerikanische Satellitennavigation wären die Ukrainer wie blinde Hühner und müssten aufgeben.
Es ist aufschlussreich, einmal komplett zu lesen, was unsere Kartellmedien und Staatsfunker wegzumanipulieren pflegen. Nämlich Trumps Statement auf seiner Plattform Truthsocial.com.
Hier die Übersetzung von Trumps Posting:
„Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy brüstet sich auf der Titelseite des Wall Street Journals mit den Worten: ‚Die Ukraine wird die Besetzung der Krim rechtlich nicht anerkennen. Hier gibt es nichts zu diskutieren‘. Diese Aussage ist sehr schädlich für die Friedensverhandlungen mit Russland, an das die Krim schon vor Jahren unter dem Schutz von Präsident Barack Hussein Obama verloren ging, was nicht einmal mehr ein Diskussionspunkt ist.
Niemand verlangt von Zelenskyy, die Krim als russisches Territorium anzuerkennen, aber wenn er die Krim will, warum hat man dann nicht schon vor elf Jahren um sie gekämpft, als sie – ohne einen Schuss abzugeben – Russland ausgehändigt wurde? Das Gebiet beherbergt außerdem seit vielen Jahren vor der ‚Übergabe durch Obama‘ wichtige russische U-Boot-Stützpunkte.
Es sind flammende Äußerungen wie die von Zelenskyy, die es so schwierig machen, diesen Krieg beizulegen. Er hat nichts, womit er angeben könnte! Die Situation für die Ukraine ist gräßlich – er kann Frieden haben oder noch drei Jahre kämpfen, bevor er das ganze Land verliert. Ich habe nichts mit Russland zu tun, aber sehr viel mit dem Wunsch, im Durchschnitt fünftausend russische und ukrainische Soldaten pro Woche zu retten, die für nichts sterben.
Zelenskyys heutige Erklärung wird nichts anderes bewirken, als den „Fleischwolf“ [Killing Field] zu verlängern, und das will niemand!
Wir stehen kurz vor einer Einigung [Deal], aber der Mann, der „kein Blatt auf der Hand hat“ hat, sollte die Sache jetzt endlich ZU ENDE BRINGEN. Ich bin darauf aus, der Ukraine und Russland helfen zu können, aus diesem totalen SCHLAMASSEL herauszukommen, der nie begonnen hätte, wenn ich Präsident gewesen wäre!“
Nach so einem Hammer vor den Kopp scheint das Verhältnis Trump – Selensky kaum reparabel. Es gibt noch gute Nachrichten.





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11 Antworten zu „Trump putzt Selensky von der Platte – da gibt’s nichts mehr zu reparieren“