Die US-Regierung unter Donald Trump hat angeordnet, dass alle Mitarbeiter von Diversitätsprogrammen in den bezahlten Urlaub gehen. Die Maßnahme betrifft alle DEIA-Büros (Diversity, Equity, Inclusion, and Accessibility) und wurde von der Office of Personnel Management (OPM) bestätigt. Die Behörde begründete die Entscheidung damit, dass diese Programme ethnische Spaltungen fördern und Steuergelder verschwenden. Behördenleiter wurden angewiesen, entsprechende Schulungen zu stornieren und alle damit verbundenen Aktivitäten zu beenden.
Zuvor hatte Trump bereits die Rückkehr zur Zweigeschlechtlichkeit per Dekret erlassen. Noch hyperventilieren hiesige Vielfaltsideologen und Frühsexualisierer angesichts solcher Maßnahmen, doch der Zeiten- und Gesinnungswandel ist nicht mehr aufzuhalten und das ist gut so.


Kommentare
5 Kommentare zu „Trump ordnet Zwangsurlaub für Diversitätsbeauftragte an“