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Trump-Insider warnt: „Berater wollen Krieg mit Russland“

Der frühere Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn schlägt Alarm: Enge Vertraute von Donald Trump drängen den Präsidenten in einen gefährlichen Konflikt mit Russland. In einem Social-Media-Post sprach Flynn von einer „Falle“, die amerikanische Leben kosten könnte. Hintergrund sind Äußerungen hochrangiger Regierungsvertreter, wonach Trump der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen gegen Russland gestattet habe. Der russische Präsident Wladimir Putin warnte schon zuvor, dass ein solcher Schritt als direkte Kriegserklärung gewertet werde – mit unabsehbaren Folgen. Laut Uncut-News und LewRockwell sehen Beobachter die Gefahr einer Eskalation bis hin zu einem dritten Weltkrieg .

Flynn, selbst Vier-Sterne-General im Ruhestand, wirft NATO und EU vor, gezielt auf Eskalation zu setzen, um von ihren eigenen internen Problemen abzulenken. Waffenlieferungen an die NATO bezeichnete er als „direkte Kriegsbeteiligung“ der USA. Sein Appell an Trump ist eindeutig: Er solle der „Friedenspräsident“ sein und sich nicht von Kriegsstrategen in Washington treiben lassen. Unterdessen berief Verteidigungsminister Pete Hegseth hunderte Generäle und Admirale zu einer geheimnisvollen Militärkonferenz ein – Trump selbst war ebenfalls anwesend. Offiziell sei es ein „harmloses Treffen“, doch hinter den Kulissen wächst die Skepsis, dass hier längst über mehr als „positive Dinge“ gesprochen wird 


Michael Flynn trat im Februar 2017 nach nur 24 Tagen im Amt als Nationaler Sicherheitsberater zurück, weil er Vizepräsident Mike Pence über Telefonate mit dem russischen Botschafter Sergey Kislyak belogen hatte, in denen er US-Sanktionen gegen Russland besprach. Flynn plädierte 2017 schuldig, dem FBI wissentlich falsche Aussagen gemacht zu haben, was diesen Vorwurf bestätigte. Weitere Vorwürfe wie illegales Lobbying für die Türkei führten zu keinen direkten Verurteilungen gegen ihn, obwohl sein Geschäftspartner verurteilt wurde. Das Justizministerium stellte die Anklage 2020 ein, und Trump begnadigte Flynn. Behauptungen eines „Deep State“-Komplotts gegen ihn wurden gerichtlich widerlegt.

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