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AfD beklagt Verletzung des Medienstaatsvertrags durch den SWR

Der rechtspolitische AfD-Fraktionssprecher Rüdiger Klos MdL hat der SWR 1-Sendung „Leute“ vorgeworfen, die „Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit“ laut Medienstaatsvertrag zu verletzen. „Gestern durfte Michael Landgraf, Generalsekretär der Autorenvereinigung PEN, minutenlang Lügen über die AfD verbreiten – kürzlich beschloss die Vereinigung einstimmig, dass eine Doppelmitgliedschaft in der AfD unvereinbar sei.

Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Moderator Jens Wolters, der sowohl Anti-AfD-Fragen stellte als auch Landgrafs Antworten weder kritisch hinterfragte geschweige einordnete; das betraf vor allem Worthülsen wie Nationalismus oder Selbstverständlichkeiten wie Remigration.

Hinzu kommt, dass der PEN mit gerade noch 57 Autoren irrelevant ist – die Konkurrenz PEN Berlin hat mehr als das zehnfache an Mitgliedern, darunter namhafte wie Eva Menasse, Thea Dorn oder Harald Martenstein. Die Sendung ordnet sich damit ein in das seit Monaten intensivierte AfD-Bashing, um eine Wahlrevolution im September zu verhindern.“

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