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Sturmgewehr als Logo: Keine Reaktion. Aber Deutschland als „Heimat“ bezeichnet — Polizeieinsatz gegen Kind

Die linken Neofaschisten in der Exekutive tanzen dem Bürger in beispielloser Weise auf der Nase herum und begünstigen täglich neue Verbrechen. Mittlerweile muss jeder Weihnachts- und sonstige Festmarkt mit tonnenschweren „Merkel-Steinen“ umgeben werden, um der eingewanderten Gewalt einen notdürftigen Riegel vorzuschieben. Und immer noch brechen Terroristen durch, töten und verletzen Hunderte.

Die Bundes- und Landesregierungen haben geschätzt Tausende Denunzianten als Zuarbeiter, die die Justiz mit Anzeigen überschwemmen – vorneweg Mitglieder der Bundesregierung selbst. Die Denunzianten waren aber blind und taub, als der arabischer Einwanderer und aktuelle Magdeburger Terrorist in seiner Schrift Tötungen schilderte und Gewalt ankündigte. Dabei brauchte niemand an der Bösartigkeit des Mörders Zweifel zu haben, denn sein Logo auf der X-Plattform ist ein Schnellfeuergewehr. Auch ohne Arabisch- oder Polizeikenntnisse konnte jedermann die eindeutige Botschaft dieser Waffe erkennen.

Bei einem winzigen Hakenkreuz auf dem Sturmgewehr wäre die Polizei sofort gekommen

Hätte jemand mit Kreide ein kleines Hakenkreuz auf das Gewehr gemalt – sogleich wäre der Polizeitrupp um 6 Uhr morgens anmarschiert und hätte die Wohnung auf den Kopf gestellt. In einem Staat, der Polizeikommandos sogar in Schulen schickt, um einzelnen Kindern einen Spießrutengang durch die Schülerschaft zu verpassen, weil sie Deutschland als Heimat benannten (hier) und dessen Schwachköpfe in der Regierung keine Notiz von Gewalttätern nehmen, vor denen sie sogar aus entfernten Kontinenten gewarnt werden, muss der Wähler aufräumen. Das, was Franz-Josef Strauß als Saustall bezeichnete, steht als Herkulesarbeit vor uns.

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18 Kommentare zu „Sturmgewehr als Logo: Keine Reaktion. Aber Deutschland als „Heimat“ bezeichnet — Polizeieinsatz gegen Kind“