Steuerweltmeister: Deutschlands unrühmlicher Titel

Symbolbild: O24

Das Thema dürfte demnächst die Gemüter in Deutschland und woanders erhitzen: Namentlich die komplexe Frage der „steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten für die Pflege von Angehörigen im Ausland“.

Genau so lautete der Titel der Kleinen Anfrage, die unter anderem Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, im letzten Monat an die Bundesregierung richtete.

Nachdem es in dieser Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD gefragt wurde u.a. nach der Gesamthöhe von Unterhaltskosten für im Ausland lebende Angehörige, die steuerlich seit 2010 abgesetzt wurden, -oder auch wie die Finanzämter kontrollieren, dass die Angaben zu anrechnungspflichtigen Einkommen der unterhaltenden Angehörigen im Ausland korrekt waren-, erklärte mehrmals die Regierung, dass es für sie nicht möglich sei, solche Fragen zu beantworten; gesetzlich gelten aber prinzipiell für die steuerliche Berücksichtigung von Unterhalt an Personen im Ausland erhöhte Anforderungen : Nachweise, zum Beispiel, sind zu den Einkünften aus Renten, Arbeitslohn etc. in Form von Bescheinigungen oder ggf. Negativerklärungen vorzulegen;

Außerdem ist ein Abzug der Kosten nur möglich, wenn Unterhalt für Angehörige in gerader Linie (Eltern oder Kinder) geleistet wird.

Wenn nun die deutsche Bundesregierung sich weigert, solche Informationen zu liefern, weil ihr nicht genügend Daten und Statistiken „zur Verfügung stehen“, liegt der Verdacht nahe, dass die Umverteilungspolitiker der Regierungskoalition etwas verbergen wollen, und vermutlich, dass Steuerabzüge ein sich ausbreitendes Phänomen wird, bei dem immer größere Beträge, die ins Ausland gezahlt werden, von der Steuer abgezogen werden.

Im Gegenteil aber sollten alle diese Daten auf allen Ebenen der Verwaltung völlig transparent und vollständig dargestellt werden. Wenn immer mehr Geld ins Ausland fließt und solche Beträge systematisch von der Steuer abgesetzt werden dürfen, bedeutet dies einen erheblichen Einnahmeverlust für den Staat, der zu den Kosten der Einwanderung in die Sozialsysteme noch weiter hinzukommt.

Daher wird immer mehr Geld fehlen, um die Folgen der ungeregelten Zuwanderung in die Sozialsysteme zu bewältigen.

Parallel dazu streicht der unersättliche Staat immer mehr von dem ein, was sich berufstätige Bürger Tag für Tag hart erarbeiten.

Link zur französischen Version: resistancerepublicaine.com

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