Das anonym betriebene Hetzportal Psiram dient mit seiner vermeintlichen Aufklärungsarbeit vor allem den Interessen der Pharmaindustrie. Spekulationen, die Pharmaindustrie würde das Portal auch finanzieren, weisen die anonymen Autoren selbstredend zurück. Wie kommt man auch nur darauf?
Die nachfolgenden Kommentare haben wir gestern im Spamordner gefunden, sie beziehen sich auf den Artikel zu den Haftbedingungen von Rechtsanwalt Füllmich.
Für Füllmich, aber auch „DeRydt“ und Ballweg als seine Kollaborateure wird die Todesstrafe gefordert.

Wann immer über diese Thematik berichtet wird, erleben wir eine deutliche Zunahme solcher Kommentare und Hass-Emails, die sich falscher Email-Adressen bedienen. In diesem Fall handelt es sich um die private Email von Daniel Matissek (ansage.org u.a. ) Hier wird auch noch versucht, böses Blut zu schüren. Da man sich auf O24 nicht anmelden muss, um Kommentare zu verfassen, kann man theoretisch jede Email-Adresse angeben.
Wir wissen natürlich nicht genau, ob das anonyme Hetzportal Psiram an diesen konzertierten Aktionen beteiligt ist, aber nirgendwo sonst werden so viele Daten zu unliebsamen Protagonisten gesammelt und in verleumderischer Weise veröffentlicht wie dort, weil sie im Dunkeln operieren und sich frei von Strafverfolgung bewegen können. Psiram hetzt nicht nur gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen, sondern auch gegen Personen, die sich der Aufklärung über Kinderschändernetzwerke verdient gemacht haben und ziehen deren Arbeit ins Lächerliche. Warum wohl?
Hinweise, die zur Aufdeckung der Identität führen werden vertraulich behandelt.



Kommentare
3 Antworten zu „Steckt das Hetzportal Psiram hinter diesen Hasskommentaren?“