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Staatsfunk sendet Porno für 12Jährige: Empörung über SWR-Serie „30 Tage Lust“

Der SWR sorgt mit seiner neuen Serie „30 Tage Lust“ für einen handfesten Skandal. Die Serie, die seit dem 25. Oktober 2024 in der ARD Mediathek verfügbar ist, handelt von einem Paar, das 30 Tage lang sexuelle Experimente mit wechselnden Partnern durchführt. AfD-Politikerin Vanessa Behrendt (MdL) bezeichnet die Serie als „verkommen“ und prangert die „Schamlosigkeit und Bindungslosigkeit“ an, die ihrer Meinung nach propagiert wird. Sie kritisiert insbesondere, dass die Serie, die „explizite und obszöne Inhalte“ zeigt, für Zuschauer jeden Alters frei zugänglich ist. „Pornografische Inhalte dürfen keinen Platz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben, der durch Zwangsbeiträge von uns allen finanziert wird“, so Behrendt.

Besonders empörend ist für Behrendt, dass die Serie mit rund einer Million Euro aus Steuergeldern gefördert wird, während Familien im Land um ihre Existenz kämpfen. Sie fordert, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich wieder auf seinen Kernauftrag konzentriert: „Bildung, Information und Kultur – nicht 68er Sexualmoral und Pornografisierung“.

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