Beim Treffen der drei Eisenbahnfreunde aus Berlin, Paris und London mit Herrn Selensky in Kiew wurde den Russen gedroht, als hätte man viel zu melden. Klar ist erstens, dass der Start deutscher Angriffskriegswaffen der Type „Taurus“ aus der Ukraine heraus für unser Land ein riesiges Konterschlagsrisiko schaffen und gleichzeitig den vormaligen Arbeitgeber des Herrn Merz, Black Rock, bereichern würde, denn der ist in die Herstellerfirmen investiert.
Klar ist auch, dass die Russen auf typische Berliner und Pariser Zusagen nicht mehr hereinfallen werden, denn sie wurden mit den Ukraine-Friedensabkommen Minsk I und II von beiden Regierungen betrogen, wie die deutsche schillernde Person freimütig zugegeben hat.
Kann man Putin verübeln, dass er sich nicht mehr reinlegen lässt?
Die neuen Arrangements, die jetzt aus Berlin und weiteren westlichen Hauptstädten in Richtung Kriegsende angekurbelt werden, haben den Nachteil, dass Russland nur noch auf Fakten und Waffen setzen wird. Papiere und Zusagen sind von vorne herein entwertet, wenn sie keinen dynamithaltig-stählernen Geleitschutz bekommen. Das sollte der Oberste aller deutschen Schwätzer, der gewohnheitsmäßig und lebensgefährlich aus der Hüfte schießt und anschließend fast alles zu begradigen und zu dementieren hat oder aktiv betrügerisch auf den Kopf zu stellen pflegt, von vorne herein wissen.





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5 Antworten zu „Sollte Putin dem lebensgefährlichen Schwätzer F. M. vertrauen ?“