Sexuelle Gewalt in bayerischen Bädern: Tendenz stark steigend!

Insgesamt ist eine stark steigende Tendenz sexueller Straftaten in bayerischen Badestätten erkennbar. Dies geht aus Statistiken hervor, die der bayerische Landtagsabgeordnete Christoph Maier (AfD) von der Staatsregierung in Erfahrung bringen konnte. Zählte die Statistik im Jahre 2014 noch 70 entsprechende Delikte, waren es im Jahre 2015 schon 110 davon. Im Jahre 2016 stieg die Zahl auf 113, 2017 waren es 108 und 2018 bereits 143 Taten. Im Jahre 2019 wurde mit 162 entsprechenden Straftaten ein erschreckender Höhepunkt erreicht. Erst in den Jahren 2020 und 2021 sank die Zahl auf 81 und 45 ab, wobei in diesen Jahren Badestätten aufgrund der Corona-Verordnungen sehr häufig geschlossen hatten. Zahlen für das Jahr 2022 will die Staatsregierung zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlichen, da diese angeblich „noch nicht belastbar“ seien.

Mindestens jeder dritte Tatverdächtige einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung in einer bayerischen Badestätte seit Merkels Grenzöffnung ist Ausländer! Lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei entsprechenden Delikten im Jahre 2014 noch bei 28 %, stieg er bereits 2015 auf über 44 % an. Im Jahr 2016 lag er gar bei über 56 % und betrug in den Jahren 2017 bis 2019 zwischen 43 und 53 %. In den Coronajahren 2020 und 2021 lag er bei über 40 % bzw. über 30 %. Unter den ausländischen Straftätern befinden sich auffällig viele Migranten aus islamischen Ländern. Die größte ausländische Gruppe machen regelmäßig die Syrer aus.

Christoph Maier, Remigrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, führt dazu weiter aus:

„In Kaufbeuren sorgte ein sexueller Übergriff mehrerer Syrer auf zwei Mädchen im städtischen Freibad diesen Sommer für Aufsehen. Während allerdings alternative Medien das Kind beim Namen nannten, zitierte die ‚Allgäuer Zeitung‘ einen Polizeisprecher, der angab, der Vorfall sei ein ‚jugendtypisches Verhalten‘ und habe ‚nichts mit einem möglichen Migrationshintergrund zu tun.‘ Eine entsprechende Statistik gäbe es laut ‚Allgäuer Zeitung‘ ohnehin nicht und es lägen laut Polizeisprecher ‚vielleicht eine Handvoll Verfahren zu solchen Vorwürfen pro Jahr‘ vor. (https://www.pressreader.com/germany/mindelheimer-zeitung/20220627/282471417544665) Offenbar fällt es in Deutschland schwer, die Wahrheit zu sagen. Denn gleichwohl der Ausländeranteil in Bayern bei etwa 14 % liegt, zeichnen Nichtdeutsche laut Statistik, die es eben sehr wohl auch für die Tatörtlichkeit Badestätte gibt, für jährlich zwischen 28 und 56 % aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in bayerischen Badestätten verantwortlich!

‚Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt. Doch das verschärft es nur‘ kommentierte im Jahr 2019 die Frauenzeitschrift ‚Emma‘ die Situation in deutschen Bädern. Recht hat sie! Zu betonen ist auch, dass die meisten hier lebenden Ausländer friedlich und straffrei sind. Doch zugleich ist Wegschauen bei Problemen keine Lösung!

Mindestens 375 Menschen wurden zwischen den Jahren 2015 und 2021 Opfer einer sexualisierten Straftat in einer bayerischen Badestätte durch einen Ausländer. Dies darf nicht ohne Konsequenzen bleiben! Ich fordere daher die Regierung auf, die Grenzen zu schließen und straffällig gewordene Ausländer konsequent abzuschieben!“


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3 Kommentare

  1. Es muss zu diesen Berichten über ausländische und deutsche Straftäter immer wieder gesagt werden, dass alle Tatverdächtigen mit mehrfacher, AUCH deutscher Staatsangehörigkeit NUR als „Deutsche“ gezählt werden. Zusätzlich wurde die bis vor einigen Jahren noch erfasste Kategorie „Tatverdächtiger mit Migrationshintergrund“* abgeschafft.
    Durch diese Art der Zählung und Berichterstattung wird verschleiert, dass sich unter den angeblich „deutschen“ Tätern jede Menge Alis und Mohammeds befinden, dass also die Kriminalstatistik zu Gunsten dieser „Zuwanderer“-Gruppen und zu Ungunsten der Herkunfts-Deutschen systematisch verfälscht ist.

    *die Kategorie „Tatverdächtiger mit Migrationshintergrund“ wurde definiert als nicht als deutscher Staatsbürger geboren oder Kind eines nicht als deutscher Staatsbürger geborenen Elternteils. Jetzt werden alle irgendwann oder irgendwie eingebürgerten Straftäter bzw. Tatverdächtigen NUR als „deutsche“ Tatverdächtige erfasst.

  2. Wenn der politisch korrekte Polizeisprecher davon spricht, der Vorfall sei ein jugendtypisches Verhalten, dann hat er einerseits Recht, wobei er aber anderseits die Problematik in perfider Weise verharmlosend herunterspielt. Wer kennt das nicht aus der eigenen Schulzeit, dass jemand ganz „jugendtypisch“ einer Mitschülerin mal mehr oder weniger neckisch aus Neugier in die Brust kniff, was aber in keiner Weise mit den teils derben bis nötigenden und zudringlichen Übergrifflichkeiten einschlägiger Täter vergleichbar ist.

    1. Das Ziel ist eben die bestmögliche Verschleierung der Realität. Bis jetzt scheint das in Bezug auf eine nicht unwesentliche Mehrheit der Bevölkerung auch prima zu funktionieren.

      Andererseits: Würde das auch der letzte Hirntote noch kapiert haben, dann stellte sich die Frage: Welche Konsequenzen würde er/sie daraus ziehen?

      Meine Prognose: Keine !

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