Im Kanzleramt schmiedeten Bundeskanzler Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj einen Fünf-Punkte-Plan, um das Putin–Trump-Treffen in Alaska zu kontern. Die Ukraine soll bei Verhandlungen mitreden, ein Waffenstillstand steht an erster Stelle, und russische Besatzungen werden nicht anerkannt. Merz fordert „robuste Sicherheitsgarantien“ und eine transatlantische Strategie gegen Russland. Doch Trumps halbherzige Unterstützung lässt Zweifel aufkommen. Selenskyj nennt Putins Drohungen einen Bluff, bleibt aber kompromisslos.
Des einen Leid, des anderen Freud!
Schon gewusst? Per letzter Stimmrechtsmitteilung hält BlackRock an Rheinmetall insgesamt 7,28 % der Stimmrechte – davon 6,79 % über Aktien und 0,49 % über Instrumente.
Das hat natürlich nichts mit etwas zu tun, muss aber mal gesagt werden.

