Foto: O24 / Demo-Schild in Kandel

Selbst die Pegida- und AfD- Hasserin „Bild“ kriecht zu Kreuze

Es kam wie es kommen musste: Die sächsische Pegida und die AfD hatten Recht: Die Masseneinwanderung aus Hunderten Ländern destabilisiert und gefährdet nicht nur Deutschland, sondern akut auch Staaten wie Israel, dessen Diaspora die Einwanderung nach Deutschland und den Kampf gegen die AfD und Pegida bis heute mit aller Kraft unterstützt. Ein „Integrieren“ der Einwanderer hat nie stattgefunden und war von Beginn an illusorisch, wie AfD & Cie voraussagten. Die politischen Parteien und auswärtigen Kräfte erkannten in den Millionen – teils extra eingeflogenen und per Schiff geholten – „Gästen“ neue Wähler für die Grünen, neue Milliarden für die Asylindustrie – und womöglich einen Weg, Deutschland abzuschaffen. Der namensgleiche Buchtitel erschien schon im Jahre 2010, wurde in seiner bestätigten Prognostik weit übertroffen und niemand kann sagen, er hätte nichts gewusst.

Die Politik der Masseneinwanderung ist restlos gescheitert. Die in Millionenstärke geholten jungen Männer aus den Israel umgebenden Feindesländern und verwandten Staaten proben den Rückschlag, der den nahöstlichen Staat, den man schützen wollte, in zusätzliche Bedrängnis bringt. Das deutsche Unterstützungskonzert in Räson-Dur in Aufführung durch öffentlich-rechtliche und sonstige Jubelpersermedien wird nachhaltig gestört durch die Misstöne überall demonstrierender Palästinaunterstützer, die zu allem Ungemach nicht nur Falsches vorbringen. 

Deutsches US-Organ mit den „Refugees welcome“-Plaketten fährt Volldampf zurück

Dass die Beobachtungen nicht aus der Luft gegriffen sind, bestätigt der zweifelhafte Ritterschlag durch die US-Hochfinanzpresse in Deutschland, die „Bild“zeitung. Sie war es, die 2015 für Minister Gabriel und Millionen andere die „Refugees Welcome-Plaketten“ ausgab – heute aber schreibt:

Zitat: „Wie konnte die Regierung so blind sein? Wenn Hunderttausende Migranten aus islamistischen Diktaturen zu uns kommen, kann es niemanden überraschen, dass die islamistische Gefahr bei uns wächst.
Manche Politiker WOLLTEN die Gefahr nicht sehen. Aus falschem Idealismus träumten sie von einer ‚bunten Gesellschaft‘. Was sie übersahen: Viele, die zu uns kamen, wollen lieber einen radikalen Gottesstaat. Ebenso viele, die schon lange da waren und sich radikalisierten. (…) 

  • Der islamistischen Gefahr den Kampf anzusagen wäre ein Mammut-Projekt gewesen, für das man sich auch noch als Rassist und Rechtsextremer beschimpfen lassen müsste.

Also schaute man weg und hoffte: Es wird schon irgendwie gut gehen. Es ist nicht gut gegangen. Es ist gescheitert“.

Wer jetzt noch Probleme hat, die wirklich nicht vollkommene, aber einzig hellsichtige Partei in die Auswahl zu nehmen, die sich dem Schlamassel entgegenstemmt, dem ist nicht zu helfen.

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