Schweizer würden Weidel wählen 

Die Schweizer Weltwoche spricht über die Kanzlerkandidatin der AfD, denn auch jenseits der Grenze finden ihre Worte Gehör. Klar, direkt, ohne die üblichen Floskeln. Ihre Argumente sind präzise, ihre wirtschaftliche Kompetenz wird anerkannt. Viele sehen in ihr eine Politikerin, die nicht nur kritisiert, sondern gestalten will – und der man vertraut.

Weidel fordert mehr direkte Demokratie wie in der Schweiz 

Jeder soll in Volksabstimmungen Gesetze ablehnen oder annehmen können – und nicht nur alle vier Jahre ein Kreuzchen machen dürfen. Für Weidel ist die Schweiz das demokratische Vorbild schlechthin. Sie sieht darin eine Stärke: Wenn jeder direkt mitbestimmen darf, wächst das Vertrauen in die Politik. 

Und sie sagt es immer wieder klar: Weniger Staat, weniger Vorschriften, mehr Eigenverantwortung. Das ist eine Sprache, die man in der Schweiz längst spricht – denn die Bürger haben dort seit Jahrhunderten das Recht, direkt zu entscheiden. Vertrauen in die Bürger statt Bevormundung: So geht Demokratie. 

https://weltwoche.de/daily/man-will-die-deutschen-auspluendern-afd-kanzlerkandidatin-weidel-ueber-elon-musk-und-den-zusammenbruch-des-euro

(Besonders interessant sind hier die über 270 Kommentare.) 

Was wäre, wenn Weidel Kanzlerin wäre? 

Diese Frage wird in Schweizer Medien immer häufiger diskutiert. Viele hoffen, dass Weidel Deutschland aus dem Stillstand holt, die Wirtschaft wieder auf Kurs bringt, Bürokratie abbaut und Entscheidungen trifft, statt sie auf die lange Bank zu schieben.

Eines kann man ihr nicht vorwerfen: Probleme schönzureden. Ob Migration, Inflation oder Energiekrise – sie nennt die Dinge beim Namen. Doch sie belässt es nicht bei Kritik. Während andere debattieren, präsentiert sie Lösungen. Das motiviert. Und genau diese Motivation braucht Deutschland jetzt dringender denn je.

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