Ein aktuelles Editorial der Schweizer SVP rechnet gnadenlos mit der Asylpolitik von SP-Bundesrat Beat Jans ab. Während die Probleme auf den Straßen eskalieren, versucht die Politik, die Realität kleinzureden.
Rumpöbeln, Stehlen, Prügeleien und sexuelle Belästigungen gehören in vielen Gemeinden längst zum Alltag. Doch statt konsequent durchzugreifen, verharmlosen Bundesrat Jans und seine Behörden die Zustände. Kritiker sprechen offen von einem Asylchaos, das die Sicherheit der Bevölkerung massiv beeinträchtigt – insbesondere die von Frauen.
Die Verantwortung dafür liege klar bei der politischen Führung. Wer Straftaten duldet, Grenzschutz verweigert und Abschiebungen blockiert, stelle Ideologie über Recht und Ordnung. Genau das sei unter der aktuellen Asylpolitik zu beobachten. Kriminelle Asylbewerber könnten faktisch ohne ernsthafte Konsequenzen handeln, während die einheimische Bevölkerung den Preis zahlt.
Die SVP fordert deshalb einen radikalen Kurswechsel. Straffällige Asylbewerber müssten konsequent ausgeschafft werden, die Grenzen wieder kontrolliert und der Asylmissbrauch gestoppt werden. Die Partei wirbt offen für ihre Volksinitiative „Asylmissbrauch stoppen!“, die genau diese Punkte durchsetzen soll.
Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer Sicherheit, Ordnung und Schutz der eigenen Bevölkerung ernst nimmt, kann nicht länger wegsehen. Doch genau das, so der Vorwurf, tut Bundesrat Jans – Tag für Tag.


Kommentare
Eine Antwort zu „Schweiz: Randalierende Asylbewerber, belästigte Frauen, steigende Gewalt und ein Bundesrat, der wegschaut“
Ja natürlich,ist bekannt.👈 Die Kleine, Schöne mit dem nicht allzu tollen Charakter…. Schöne Grüße also in die Schweiz… Davos und Schweizer Garde lasse ich aus…