Deutschland hat sicher schon dunklere Stunden als diese erlebt und Friedrich Merz hat die Aufwertung mit dem Gerede vom „historischen Tag“ nicht einmal im negativen Sinne verdient. Dass der ewige Zweite nicht im ersten Wahlgang Bundeskanzler werden konnte, ist keine Überraschung, sondern liegt in der Natur der Sache begründet. Was es dazu zu sagen gibt, habe ich hier niedergeschrieben und in weiten Teilen recht behalten. Das dicke Ende steht noch aus.
Es gibt kaum Worte, die nach neuer Rechtslage nicht justiziabel wären, um den Abscheu und Ekel beim Anblick dieses Theaters zu beschreiben, das dieses Land wieder einmal vor aller Augen bis auf die Knochen blamiert hat.
„Wer dem Affen Zucker gibt, wacht früher oder später in einer Bananenrepublik auf!“


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39 Kommentare zu „#Schandwahl: Merz mit 325 Stimmen zum ersten Second-Hand-Kanzler gewählt“