In Russland wurden sieben Männer nach einer Razzia in einem Nachtclub in Tula zu Geldstrafen verurteilt, weil sie „zu schwul“ aussahen. Das Urteil basiert auf einem Gesetz aus dem Jahr 2013, das jegliche „Propaganda“ für nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen verbietet. Die jüngste Einstufung der LGBTQ+-Bewegung als „extremistisch“ verschärft die Lage für Homosexuelle weiter. Internationale und lokale Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Entscheidung scharf, da sie die Meinungsfreiheit und die Rechte von Minderheiten bedroht, berichtet t-online.
In Deutschland ist so etwas zur Zeit noch undenkbar. Gerade erst wurde das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz durchgepeitscht. Für eine Handvoll Euro kann nun jeder sein, was er will und diesen Irrsinn auch anderen bei Strafandrohung aufdrücken. Hier ist die Meinungsfreiheit nicht nur bedroht, sondern gleich abgeschafft worden. Aber wie lange geht dieser Krug zum Brunnen?
71,50 € – Mehr braucht es in Wokeland nicht mehr, um (rechtlich) eine Frau sein zu dürfen?!
— Migi (@Migista01) January 2, 2025
Das #Selbstbestimmungsgesetz ist Clownerie. 🤦 pic.twitter.com/YbKYpGOxVa


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3 Kommentare zu „Russland: Männer wegen „zu schwulen“ Aussehens verurteilt“