RN verliert Stichwahl – linkes Bündnis vorne

Linkswende in Frankreich: Bei der Parlamentswahl liegt das Linksbündnis laut ersten Hochrechnungen vor dem Rassemblement National, das nur auf den dritten Platz kommt. Das Mitte-Lager von Staatspräsident Emmanuel Macron hat offenbar den zweiten Platz erklommen. Keine der Parteien dürfte die absolute Mehrheit erreichen. Die Auszählung dauert noch mindestens bis in die Nacht.


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Kommentare

6 Antworten zu „RN verliert Stichwahl – linkes Bündnis vorne“

  1. Rumpelstilzchen

    Es wird doch niemand wirklich “überrascht” sein, von diesem “Ergebnis” ?

    Das Regime wird schon nachgeholfen haben, bei der Auszählung…

    Schließlich geht es um nichts geringeres als die “Rettung UNSERER Demokratie”.

  2. Eugen Karl

    Na also! Le Pen verliert und Farage ebenfalls. War wohl nichts mit der angekündigten konservativen Wende. Man hätte es ahnen können. Jetzt haben wir Linksradikale in England und in Frankreich.

  3. Abendlaendischer Bote

    In der Hoffnung dass wir hier bei den nächsten Wahlen nicht einen ähnlichen Reinfall erleben, schwurbel ich dazu einfach mal nur so über das ARD-Sommerinterview mit Tino Chrupalla vom 07.07.24:

    Wie allgemein bekannt haftet den Mainstream-Medien und vor allem den einschlägig positionierten GEZ-Medien viel unterschiedliche Kritik an, die nach meinen eigenen Erkenntnissen in weiten Teilen überaus berechtigt erscheint, weshalb ich im August 2020 meinen bis dahin ohnehin nur noch sporadisch genützten Fernseher nach einer bewussten Überlegung endgültig abschaltete, bevor ich zu der berühmt-berüchtigten Querdenken-Demo nach Berlin reiste.

    Nun veröffentlichte der YouTube-Kanal von ´Tagesschau´ am Sonntag den 07.07.24 im späten Nachmittag das rund 31-minütige Video “ARD-Sommerinterview mit Tino Chrupalla, AfD-Fraktionsvorsitzender” (Link unten).

    Neugierig geworden beschloss ich das Video aufzurufen, nachdem es mir in den seitlich angezeigten Videovorschlägen angezeigt wurde, um festzustellen, ob und inwieweit diese Sendung eventuell zu beanstanden wäre, wobei mich besonders interessierte, wie der ARD-Studioleiter und Chefredakteur ´Markus Preiß´ mit seinem Gast ´Tino Chrupalla´ umgeht. Als ich das Video um 20.40 Uhr aufrief, verzeichnete es bereits 66 563 Aufrufe und 3354 Likes.

    Nachdem Markus Preiß nach einem kurzen, erstaunlich ungeframt wirkenden Aufsager ein durchaus unaufgeregtes Gespräch mit T. Chrupalla begann, so überfiel mich bereits ab Minute 03.30 die nackte Ernüchterung, als zum Zweck einer aktuellen ´Zustandsbeschreibung der AfD´ ein gut 3-minütiger Trailer eingespielt wurde, der ein Geheimtreffen in einer Potsdammer Villa thematisierte, wo AfD-Politiker mit bekannte Rechtsextremisten Phantasien über Vertreibungen und Zwangsausweisungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgetauscht haben sollen.

    Hierbei wurde mit keinem einzigen Wort erwähnt, dass selbst die ´correktiven´ Urheber dieser Lügenstory zwischenzeitlich zugeben mussten, dass diese ganze haarstäubende Räuberpistole größtenteils erlogen und erstunken war. Auch das dieser überhaupt nicht heimlichen Veranstaltung neben anderen Altparteilern mehr CDUler als AfDler, und sogar ein namhafter Staatsrechtler beiwohnten, fand ebenso keinerlei Erwähnung.

    Nachdem in der Folge die weiteren konstruierten Schmutzkampagnen gegen die AfD, wie etwa M. Krahs widerlegte ´Spionageaffäre´ oder P. Bystrons ominöse Geldzuwendungen aus Russland nochmals gänzlich ohne Korrektur aufgewärmt wurden, so war das diskreditierende Framing zunächst perfekt, als zur krönenden Abrundung nochmals besonders hervorgehoben wurde, das jüngst das Oberverwaltungsgericht nochmals bestätigte, das die AfD weiterhin wegen Rechtsextremismus als Verdachtsfall geführt werde, bevor das somit vorerst völlig negativ behaftete Interview zwischen Preiß und Chrupalla weiterging.

    Doch Chrupalla schlug sich im Weitergang mit außerordentlicher Bravour, wobei er überzeugend und souverän sämtliche Fragen mit tragfähige Argumente beantwortete, auch wenn Preiß bezüglich brisanter Sachverhalte immer wieder mit hinterhältige Fragestellungen versuchte, Chrupalla zu unbedachte belastbare Äußerungen zu verleiten. Während das Interview alles in allem durchaus positiv verlief, schon auch weil Preiß dem Chrupalla nicht ständig das Wort abschnitt, so ist es dem geneigten Publikum ermöglicht, sich trotz des eingangs gezeigten Framing-Trailers ein authentisches Bild über Tino Chrupalla und den vermeintlichen Rechtsextremismus der AfD zu machen.

    Nachdem das Video zu Ende war verzeichnete es 105 367 Aufrufe und 3914 Likes. Von den bis dahin 2856 angefallenen Kommentaren las ich mir etwa 100 davon durch, die fast durchweg von geistig gesunde Urheber zeugen, die nicht der allgegenwärtigen medialen Gehirnwäsche erlagen.

    1. Rumpelstilzchen

      Rechnen Sie doch mal nach: Mehr als 100.000 Aufrufe und NUR knapp 4000 Likes…
      Wer etwas von Psychologie versteht, der weiß, dass dieses EKEL-FRAMING eingangs keinesfalls “für die Katz war”. Die Zahlen sprechen für sich.

  4. Ralf.Michael

    Die Probleme gehen deswegen ja nicht weg ! Sie bleiben, und die Linken können Sie nicht lösen ! Die Eskalierung geht weiter und wird immer stärker ! Wie lange
    geht es noch gut ? Ein Zwischenfall bei der Olymiade wäre fatal und der Funke für das Pulverfass ( hoffentlich nicht ).

    1. Rumpelstilzchen

      Die Linken WOLLEN die Probleme NICHT LÖSEN…ganz im Gegenteil: Sie wollen immer noch mehr derselben Probleme schaffen. Dass täglich Franzosen massakriert werden, juckt das linke Dreckspack nicht im geringsten.