Religiöser Fanatiker geht auf Stürzenberger los: Jetzt ermittelt die Polizei gegen das Opfer

Wie der Islamkritiker Michael Stürzenberger auf Pi-News berichtet, läuft offenbar ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen „staatsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit.“ Anlass aber war der Angriff eines Moslems auf Stürzenberger am helllichten Tag zu dem die Polizei gerufen worden war. Nicht der Angreifer, sondern das Opfer wurde dabei mit Handschellen gefesselt.

Stürzenberger: Der Pressebericht des Polizeipräsidiums München meldete drei Tage nach der Tat eines mutmaßlich türkischstämmigen Moslems, dass nun die Staatsschutzabteilung des Kriminalfachdezernates 4 die „weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen“ aufgenommen habe. Denn „bei einem der Beteiligten“ lägen „Erkenntnisse bzgl. einer staatsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ vor. Dies sei auch „Gegenstand der Ermittlungen“. Es geht also augenscheinlich nicht um die Motivlage des Täters, sondern um die beruflichen Tätigkeiten des Opfers. War es etwa selber schuld daran, dass der wütende Moslem zuschlug, spuckte und beleidigte?

In diesem Videokommentar, den ich am Freitag live sendete, bin ich auf die unfassbaren Vorgänge eingegangen, mit denen ich während und nach der Moslem-Attacke konfrontiert wurde:

Michael Stürzenberger bei einer Versammlung der Bürgerbewegung Pax Europa / Foto: Archiv

Am Sonntag Nachmittag saß ich bei strahlendem Sonnenschein auf einer Parkbank in München und spielte mit einer Freundin Karten, als mich kurz nach 17 Uhr ein Mann mit einem Vollbart fragte „Sind Sie der Herr Stürzenberger?“, schreibt der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger auf Pi-News. Dann sei ein Tornado von Beleidigungen und körperlichen Attacken über ihn herein gebrochen, was er bei über 400 Kundgebungen in dieser Form noch nicht erlebt habe.

Polizei betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Was dann aber im weiteren Verlauf geschah, scheint inzwischen gängige Praxis gegenüber kritischen Journalisten und Aktivisten zu sein. Die Polizei habe den Angreifer vor Ort lediglich befragt, während ihm, dem Opfer, Handschellen angelegt worden und später sogar noch eine Blutprobe entnommen worden sei. Selbstverständlich mit dem Ergebnis 0,0 Promille, so Stürzenberger. Darüber hinaus sei er von einem Polizisten abfotografiert worden, um sicher zustellen, dass noch alles „dran sei“, wohl um Vorwürfen der Polizeigewalt zu entgegnen. Stürzenberger hat seinerseits ein Foto veröffentlicht, auf dem die für Handschellen typischen Druckstellen an seinem Handgelenk zu sehen sind.

Foto: Stürzenberger privat / Pi-News

Die Beamten rückten dann ab, ohne den Moslem mit auf die Wache zu nehmen oder ihm zumindest einen Platzverweis zu geben. Sie ließen mich mit dem Schläger, Spucker und Beleidiger auf dem Platz zurück, führt Stürzenberger die Geschichte zu Ende:

Es braucht sich auch niemand wundern, dass dieser Vorfall nicht im Münchner Polizeibericht vom Sonntag erwähnt wird. Wichtiger war wohl eine „rassistische Beleidigung“ einer Türkin in einer Bankfiliale in Lohhof.

Seit diesem Sonntag Nachmittag hat für mich eine neue Zeitrechnung begonnen.


Noch mehr Polizeischikane

Eine gehbehinderte Dame mitzuschleifen und einen Journalisten bei der Arbeit in eine dunkle Ecke zu verschleppen, ganz offenbar zur Einschüchterung …

 

 

 

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