Über 300.000 Teilnehmer soll die heutige Regenbogenparade in Wien angezogen haben. Stundenlang war die Innenstadt blockiert. An vorderster Front marschierten Österreichs Grüne, um noch ein paar Stimmen zu fangen. Mit dabei die Skandal um witterte Lena Schilling. Morgen geht es für Sie um alles.
Der Marsch für das Leben ist in diesem Jahr ausgefallen. Doch der kunterbunt Jubel kann nicht darüber hinweg täuschen, dass Abtreibung kein Menschenrecht ist, sondern Mord!
Und morgen wird man sehen, wie vielfältig die Österreicher wirklich gewählt haben. Seit Monaten führt die FPÖ alle Umfragen an. Ob bei der Europawahl oder wenn es um die Kanzlerfrage geht.
Es gab sogar einen palästinensischen Block, der die üblichen, antisemitischen Phrasen drosch. Was glauben die Queerulanten eigentlich, was mit ihnen passiert, wenn sie im Gazastreifen ihre Parade aufführen?
Gehört der Regenbogen wirklich diesen Leuten? Der frühere ZDF Journalist Peter Hahne klärt gerne auf.



Kommentare
Ein Kommentar zu „Regenbogenparade: Sodomisten legen Wien lahm“