„Queere“ sollen nicht gegen Anti-LGBTQ Demo protestieren, um nicht als „islamfeindlich“ abgestempelt zu werden

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Foto via Twitter

Kanada. In Calgary haben Moslems und christliche Elternverbände den Schulterschluss gesucht und zu einer Demo gegen die LGBTQ-Ideologie aufgerufen. Vor dem Rathaus protestierten hunderte Menschen gegen die Indoktrinierung ihrer Kinder an öffentlichen Schulen. „Leave our kids alone – lasst unsere Kinder in Ruhe“, skandieren die Männer in diesem Video.

Die Reaktion aus der „queeren“ Community fiel mehr als bizarr aus. Eine LGBTQ-Gruppe hat doch tatsächlich ihre Mitglieder aufgefordert, nicht gegen die Elterndemo zu protestieren, um nicht als islamfeindlich abgestempelt zu werden.

Weiter berichtet thepostmillenial.com über einen moslemischen Vater, der eine Rede gehalten hat und sich auf die Freiheit der Religion berief.

„Die andere Seite kann glauben, was sie will, sie kann entscheiden, was sie wollen. Aber in ihrem eigenen Schlafzimmer, in ihrem eigenen Haus! Aber implementiert nicht eure Ideologie in das Bildungssystem unserer Kinder!“ Heutzutage könne man nicht mehr mal die Kinder in Ruhe eine Disney-Film anschauen lassen, ohne ihn vorher mindestens dreimal überprüft zu haben, beklagt er weiter. Damit steht er nicht alleine da. Auch in den USA ist Disney wegen seiner aggressiven LGBTQ-Kampagnen in die Kritik geraten.

https://twitter.com/realChrisBrunet/status/1669885618799919105

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