Putin: Russland ist bereit, morgen Vergleichsgespräche aufzunehmen

Russland ist bereit, bereits morgen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts zu verhandeln, aber dafür sollten alle betroffenen Parteien seine Friedensvorschläge studieren, sagte Präsident Wladimir Putin den Medien.

“Diese Vorschläge von unserer Seite liegen auf dem Tisch. Es hängt nicht von uns ab, wann alle Akteure, die an Verhandlungen interessiert sind, das nehmen, was auf dem Tisch liegt, und sich an die Verhandlungen machen. Sie können es morgen tun, aber es liegt an ihnen, wann sie es tun”, sagte der russische Staatschef und fügte hinzu, dass Russland die Idee von Verhandlungen nie abgelehnt habe: “Wie ich schon sagte, waren wir nicht diejenigen, die sich weigerten zu verhandeln.

Die ukrainische Seite hat sich selbst verboten, zu verhandeln. Nicht wir”, sagte Putin. “Wir sind dafür und haben sie nie aufgegeben, aber nicht auf der Grundlage irgendwelcher flüchtiger Formen, sondern auf der Grundlage der Vereinbarungen <…>, die nach fast anderthalb Monaten schwieriger Verhandlungen in Istanbul und Minsk erreicht wurden. Auf dieser Grundlage sind wir bereit, den Dialog mit der ukrainischen Seite fortzusetzen”, sagte er und fügte hinzu, dass Russland keinen Unterschied in Bezug auf die möglichen Verhandlungsorte sieht: “Es spielt keine Rolle, wo sie stattfinden: in Minsk, Istanbul oder in der Schweiz”, sagte der Präsident.


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Kommentare

6 Antworten zu „Putin: Russland ist bereit, morgen Vergleichsgespräche aufzunehmen“

  1. Rumpelstilzchen

    Der Wertewesten ist nicht bereit zu ernsthaften Friedensverhandlungen. Ganz im Gegenteil: Er rüstet sich erkennbar und offensiv für den Kriegseintritt mit eigenen Truppen.
    Es geht um die Verteidigung der Weltleitwährung, um Rohstoffe und um geopolitische Machtinteressen, sowie um die mögliche Zerschlagung einer atomaren Weltmacht (zumindest in den feucht-schwulen Träumen der Neocons/Zionisten)

    1. Aber euer geliebter Putin.

      1. Karl-Heinz Eberbach

        Ihr Kommentar scheint einer aus der linken Flachdenkerecke zu sein. Wer für Frieden und Verhandlungen ist, der soll automatisch ein Putin-Freund sein?
        So ein Schwachsinn! Wir Friedensfreunde denken eher daran, was passiert, wenn die Situation zum atomaren Konflikt führt! Dann ist Europa Geschichte und wir alle tot! Der Ami hat es dann wiederum geschafft, seine globalen hegemonistischen Attitüden von anderen bezahlen zu lassen und lacht sich ins Fäustchen. Das war im 1. Weltkrieg so, im 2. auch, im Irak, in Vietnam, in Kambodscha, in Afghanistan, um nur ein paar aufzuzählen. Selbst die Sowjetunion hat nicht denselben militaristischen Welteroberungseifer an den Tag gelegt! Und die Russen von heute wollen in Frieden leben und sich wirtschaftlich weiterentwickeln, wie wir auch. Nur eben ohne Klima- und Genderschwachsinn, ohne LGBTQ und andere Geistesverirrungen. Die Russen sind nämlich geistig noch ziemlich gesund!

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        1. Ja ihr Friedens vorderer auf Kosten anderer Menschen nach Frieden schreien und kein Problem damit zu haben Menschen dadurch an einen Massenmörder und Kriegsverbrecher auszuliefern muss euch hier ja richtig aufg….. nicht war und schön immer relativieren der böse Ami der friedensliebende Putin, die böse Nato der liebe Russe und so weiter ihr seit schon tolle Menschen.

  2. Ketzerlehrling

    Nur der Westen will nicht. Er, vor allem Amerika, ist auf ganz andere Dinge scharf.

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  3. Force Majeure

    Warum ist Europa in Aufruhr?

    Die Meuterei ist entstanden, weil viele im Westen jetzt nur zu deutlich sehen, dass die westliche Herrschaftsstruktur kein liberales Projekt an sich ist, sondern vielmehr ein erklärtermaßen illiberales mechanisches “Kontrollsystem” (Managertechnokratie), das sich in betrügerischer Weise als Liberalismus ausgibt.

    Doch das hat sich als illusorisch erwiesen. Die Realität ist Kontrolle, Überwachung, Zensur, Technokratie, Abriegelung und Klimanotstand. Illiberalismus, sogar Quasi-Totalitarismus, kurzum.

    https://uncutnews.ch/europaeische-meuterei-gegen-die-illiberale-ordnung/