Alternative Medien berichteten bereits im März vergangenen Jahres über diese aktuelle Gefahrenlage. Mehr als ein Jahr späte, am 28.5.25 tritt der Focus mit dieser „Neuigkeit“ an die Öffentlichkeit. Endlich müsse Putins Drohung von dieser Woche ernst genommen werden: Ein russischer Gegenschlag mit einer nicht abfangbaren Hyperschallrakete genügte, und das beschauliche 16.000 Einwohner zählende und CSU-wählende oberbayerische Städtchen Schrobenhausen wäre Geschichte! (1) (2)
Warum das idyllisch gelegene Schrobenhausen
Genau hier liegt die Produktionsstätte der mörderische Taurusrakete. Wenn Merz Russland via Ukraine angreifen will, kann dies als Kriegseintritt gewertet werden. Das heißt, Russland würde sich wehren und das Taurusfabrikgelände mittels einer nicht abzufangenden russischen Hyperschallrakete pulverisieren. Und damit die 950-Personen-Belegschaft und das beschauliche 16.000 Einwohner zählende oberbayerische Städtchen Schrobenhausen gleich mit?
Eine einzige Taurusrakete ist rund eine Million Euro pro Stück teuer. Sie dringt in Erde, Beton und Betonstahl ein und zerkocht diesen in Sekundenbruchteilen zu Pulver. Ein Bunkerknacker „Made in Germany“.
Viele Nachkommen deutscher Soldaten aus dem Russlandfeldzug von 1941 bis 1945 sind heute nötig, um der Taurussrakete das Zielobjekt einzuprogrammieren. Man kann das Gerät der ukrainischen Armee nicht einfach in die Hand drücken wie einen Stahlhelm. Während es im Gasthof „Goldener Hahn“ völlig unbedeutend ist, ob Ludmilla oder Anna den berühmten Schrobenhausener Spargel schält, tritt der deutsche Taurus-Ingenieur, ob gewollt oder nicht, in die Fußstapfen seines aus Russland heimgekehrten Großvaters.
Wo bleibt das THW, das Technische Hilfswerk?
Wäre es nicht längst an der Zeit, dass der Zivilschutz Schrobenhausen großflächig evakuierte? Oder sollen die 16.000 Schrobenhausener zerfetzt werden, nur weil ein paar durchgeknallte deutsche Politiker glauben, einen Krieg gegen Russland entfachen zu müssen?


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18 Antworten zu „Putin droht mit Vernichtung Schrobenhausens“