Plötzlich und unerwarteter Linksrutsch – ein böses Omen für Deutschland und Österreich?

Jetzt hat Frankreich auch so etwas wie eine Ampelregierung. Mitte, Linksextrem und Grüne haben sich zusammengetan, um eine rechtskonservative Regierung zu verhindern. Die Wahlbeteiligung war sensationell hoch und damit kann man hervorragend den Linksrutsch plausibel erscheinen lassen. Aus lauter Furcht, Ekel und Abscheu gegen die Rechte hätte man besonders viele Wähler für das Linksbündnis mobilisieren können.

Das kennt man aus Deutschland, wo es schon oft funktioniert hat. Man schreibt die Rechten hoch und höher, warnt unablässig davor, dass das Volk diejenigen wählt, von denen es annehmen kann, dass sie seine Interessen am ehesten vertreten und wieder wird die Demokratie in letzter Sekunde gerettet.

In drei Bundesländern tritt nun die rasch gegründete Wagenknecht-Sektion an, um die AfD zu verhindern. Dafür will sie gar mit den Grünen koalieren oder mit der LINKEN, von denen sich das Grüppchen angeblich abgespaltet hat. Gelingt der Trick auf Länderebene, kann man für die nächsten Bundestagswahlen auf Wiederholung hoffen. Auch in Österreich fährt man auf derselben Spur. Volkskanzler Kickl sei kaum noch zu verhindern, liest man fast jeden Tag. Nun hat der Nationalrat den Weg für einen Untersuchungsausschuss in der Sommerpause freigemacht. Es geht um Vorwürfe gegen Kickl, er habe Einkünfte nicht korrekt angegeben. Natürlich geht es nicht darum, sondern um die anstehenden Wahlen.

Als der unglückselige Strache seinerzeit auf Erfolgskurs war, baute man Sebastian Kurz mit eigener Liste zum Kanzlerkandidaten auf. Die Strache-FPÖ ließ sich einlullen und bezahlte mit dem Posten als Juniorpartner bitter für diese Buckelei. Kickl, damals Innenminister, hat daraus gelernt und hält den Kurs bei, was ihm die Wähler danken. Kriechen, das ist nicht seine Sache. Darum arbeitet man auch an seinem Straucheln, damit sich die Geschichte vom rettenden Linksruck in letzter Sekunde auch hier plausibel erzählen lässt. Oder?


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Kommentare

18 Antworten zu „Plötzlich und unerwarteter Linksrutsch – ein böses Omen für Deutschland und Österreich?“

  1. Dieses Linksbündnis besteht aus Sozen, den Grünlingen, der Linkspartei und den Kommunisten. Koaliert Macron mit den Marxisten, kommt der Bürgerkrieg durch die weiter Flutung mit Afrikanern und Arabern, nur zeitverzögert, denn die werden, zusammen mit den Mao-Jüngern, das Land stückchenweise in Brand setzen. So oder so: Die Franzosen haben schlecht gewählt. Angst vor der eigenen Courage? Nun sollen sie mit dem leben, was auf sie zukommt. Zurücklehnen und Popcorn bereit halten. Und sie sollen bloß nicht rumheulen, wenn der nächste Pfaffe in einer Kirche enthauptet wird, das nächste Bombenattentat Hunderte zerfetzt, und das nächste jüdische Mädchen von Arabern vergewaltigt wird, weil sie Jüdin ist. Manche lernen durch Schmerz, andere lernen es nie.

    10
    1. lucki47

      Prägnante Zusammenfassung des leaning by doeing.

    2. Rumpelstilzchen

      Vollkommen richtig analysiert, NUR: Bis der SCHMERZ bei den infantilisierten Hirnrissigen und Hirnschissigen so groß ist, dass im Oberstübchen ein schwaches Lichtlein zu flackern beginnt,
      dürfte von der BRDigung nichts mehr übrig sein, außer vielleicht das Kalifat und ein paar an Baukränen FRÖHLICH (KGE: Und ich freu mich drauf !!!) baumelnde Linksextremisten.

      Das wird nicht gerade selten übersehen.

  2. Rumpelstilzchen

    Lieber Herr van de Rydt,

    ich teile ihre Skepsis voll und ganz. Folgende Gründe sollen zum Nachdenken anregen:

    In Frankreich wurde Le Pen – gekonnt – weggemobbt bzw. ausgekontert.

    In Großbritannien hat SUNAK den Löffel (freiwillig) abgegeben. Er hat die – für die Tories aussichtslosen Wahlen angeordnet – weil er (nach eigenen Worten) NICHT KRIEGSPREMIER WERDEN WOLLTE !!! (s. Kom. zu USA und Deutschland)

    In Holland durfte der “Wahlsieger” Wilders nicht Regierungschef werden. Eine Koalition (der Willigen) kam letztlich NUR DESHALB zustande, weil sich aufgrund der kurz zuvor stattgefundenen Attacken auf die Bauern die dortige Bauernpartei gebildet hatte.

    Wie man hört und liest, hat Biden bzw. die Puppenspieler hinter diesem dem US-Militär bereits freie Hand für den Einmarsch in die Ukraine gegeben. Der Aufmarsch für die finale Schlacht ist längst voll im Gange.

    In Finnland wollen die USA ENTLANG DER RUSSISCHEN GRENZE sage und schreibe 13 Militärstützpunkte einrichten.

    In Deutschland haben die ekelhaften und hochverräterischen Polit-Schabracken nichts Besseres zu tun, als Deutschland und die Deutschen KRIEGSTÜCHTIG zu machen.

    Laut den (dubiosen) Umfragen für die OSSI-Wahlen liegt die AfD bei rund 30 Prozent. Selbst wenn sich diese Umfrageergebnisse in Wahlergebnissen manifestieren sollten, wird die AfD mit diesem Ergebnis KEINEN BLUMENTOPF GEWINNEN KÖNNEN. Dafür sorgt das von den Puppenspielern fix aus dem Boden gestampfte BSW mit der Vollblut-Stalinistin WagenKNECHT (der Name ist Programm) an der Spitze.
    Es gibt schließlich genug voll infantilisierte Hirnschiss-Almans, die sich von dieser Polit-Kloake in Ekstase versetzen lassen. Ein sonstiger Koalitionspartner für die AfD ist ebenfalls nicht in Sicht.

    Hat jemand der “patriotischen AfD-Jubler” den finalen Schuss noch nicht gehört ?

    1. Nero Redivivus Hersteller von AsBestMenschen-Bezügen

      Liebes Rumpelstilzchen,
      über jene realpolitischen Zusammenhänge, die die globalistischen Strippenzieher im Hintergrunde ihrer Spinnennetze stricken, ist immer wieder erhellende Aufklärung bitterst notwendig und diese daher stets sehr verdienstvoll: Vielen Dank – auch ich habe nicht immer das ganze Panorama auf dem Schirm!
      Zur “Egopartei WagenKNECHT” (= nomen est omen!) – BSE (nein: nicht der Kinderwahn, äh, Rinderwahn seligen Angedenkens), äh, BSW als TROJANISCHES PFERD FÜR SCHLAFWAGENSCHAFSKOPF-ALMANS anbei hier noch einmal das COMPACT-ZITAT DES TAGES vom Samstag, den 6. Juli des “WENDE-Jahres 2024”:
      Betr.: “Wagenknecht und Göring-Eckardt: ‘Höcke verhindern’“
      “Sahra Wagenknecht und Katrin-Eckardt wollen beide eine Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen und Thüringen verhindern. Trotzerheblicher Differenzen könnten die Parteien zusammenarbeiten.“ (Freitag)
      “AfD-Bundessprecherin Alice Weidel ordnete die (…) Wagenknecht-Partei (…) unlängst wie folgt ein: ‘So sehr ich Frau Wagenknecht auch persönlich schätze, auch mit Blick auf ihre Positionierung in der Corona-Maßnahmenpolitik oder auch im Ukraine-Krieg, muss man sich natürlich auch im Klaren darüber sein, dass jede Spaltung des regierungskritischen Lagers die AfD von einer Regierungsbeteiligung
      abhalten soll.’ Im weiteren Verlauf bezeichnete Weidel die Wagenknecht-Partei dann
      sogar als ‘willige Erfüllungsgehilfin‘ der Ampel und auch der CDU.“ (COMPACT-MAGAZIN)
      Betr. die “allgemeine Wertschätzung von SW”: “So sehr ich Frau Wagenknecht auch persönlich schätze” (Zitat Alice Weidel) — Ich persönlich finde, dass die “liebe Sahra” ihren Vorschuss-Kredit mit und aufgrund der “weltanschaulichen Substanz” ihrer BSW-Mann- und Frauenschaft mittlerweile restlos verspielt hat und kein Anlass mehr besteht, die Namensgeberin dieser ihr eigenen Egopartei wegen etwaiger “moralischer Verdienste” noch übergebührlich über den grün-sozialistischen Melonenmarxisten-Klee zu loben: “Sage mir, mit welchen Zeitgeist-Bolschewokisten du umgehst! Und ich sage dir, wer du bist.”

      1. Rumpelstilzchen

        Lieber Nero,

        in der Tat gibt es an den NEO-Bolschewiki nicht allzu viel “wertzuschätzen”.
        Was Weidel zu dieser – extrem weiten und werten – Schätzung
        veranlasst hat, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht ist es bloße Höflichkeit im Sinne von “Good Style/Good Manners”.
        Vielleicht ist es aber auch Ausdruck heimlicher Hoffnung (die bekanntlich zuletzt stirbt..;-))

        Man weiß es nicht…

        Diese Formfabulierung fühlt sich jedoch irgendwie deplatziert und unangemessen an, namentlich angesichts der extrem unfreundlichen realpolitischen Faktenlage. Was gibt es an Bolschewiki schon zu “wertschätzen”, fragt sich der Weidel – noch – wohlgesonnene Alman ?

  3. Rumpelstilzchen

    Frankreich: Nach dem “fulminanten S I E G” der Kommunisten “aus heiterem Himmel” folgen STRASSENSCHLACHTEN der Antifa/Migrantifa mit der Polizei. Flaschen, Böller UND MOLOTOW-Cocktails werden auf Polizisten geworfen.

    So soll der Sieg FRÖHLICH GEFEIERT werden. Die Franzosen sind bekanntlich lebenslustig.

    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/frankreich-wahl-2024-ausschreitungen-nach-linken-triumph-668b0b22935d586554d9088f

  4. Rumpelstilzchen

    Report24: Der Erdrutsch-“SIEG” von Labour in UK wurde aufgrund des kaputten Wahlsystems der Briten und der damit verbundenen Arithmetik von NUR ZWANZIG PROZENT der Briten getragen !

  5. Rumpelstilzchen

    OT: Eine Bahnfahrt, die ist lustig…

    Einfrau 20 J. sticht 64-jährigen im Bahnhof nieder.
    https://www.bild.de/regional/rheinland-pfalz/kaiserslautern-frau-20-sticht-mann-64-nieder-tot-66805feaffeadc7fb4974002

    Ein “Deutscher” sticht im Wartebereich sitzende Reisende unvermittelt nieder !
    https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-hauptbahnhof-messer-attacke-gegen-bahnreisende-668b776b18c33d086d7bc8e7

    Fazit: Mutmaßlich kann man als Bahnreisender künftig gleich zusammen mit dem Ticket auch gleich noch das TESTAMENT aus dem Automaten ziehen. Ein freundlicher SERVICE ihrer Bahn. Thank you for travelling with Deutsche Bahn.

  6. Eugen Karl

    Sehr treffendes Bild! Die Franzosen sind eben noch staatsverliebter als die Deutschen, was die deutschen Selbst”kritiker” von Links und Rechts aber nicht gerne einsehen wollen.

    1. Rumpelstilzchen

      Ist aber angesichts des ELENDS in der BRDigung doch auch nur ein schwacher Trost, oder nicht ?

  7. Rumpelstilzchen

    Focus: Kommt das Linksbündnis jetzt an die Macht?

    Das zumindest fordern die Spitzen des Bündnisses Nouveau Front Populaire als stärkste Kraft in der Nationalversammlung. Als Präsident obliegt es Emmanuel Macron, den Premierminister zu ernennen. Noch ist nicht klar, ob er das Rücktrittsgesuch von Premier Gabriel Attal annehmen wird. Auch, wen er in einem solchen Fall mit der Regierungsbildung beauftragt, ist nicht abzusehen.

    Nachrichten Politik Ausland Wie es nach dem Wahl-Beben mit Macron, Le Pen und Frankreich weitergeht

    Links-Bündnis stärkste KraftWie es nach dem Wahl-Beben mit Macron, Le Pen und Frankreich weitergeht
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    Wie es nach dem Wahl-Beben mit Macron, Le Pen und Frankreich weitergeht
    Montag, 08.07.2024, 06:44

    Nach der Parlamentswahl muss Frankreich eine Regierung finden. Doch die Mehrheitsverhältnisse sind mit dem Überraschungssieg der Linken kompliziert. Was das für Macron, Le Pen und Frankreich heißt.

    Die Ereignisse bei der Parlamentswahl in Frankreich haben sich überschlagen. Überraschend gewinnt das linke Lager. Die Rechtsnationalen legen zu, haben aber keine Chance auf eine eigene Regierung. Und der Premier kündigt an, zurücktreten zu wollen. Wie es in Frankreich nun weitergeht:
    Kommt das Linksbündnis jetzt an die Macht?

    Das zumindest fordern die Spitzen des Bündnisses Nouveau Front Populaire als stärkste Kraft in der Nationalversammlung. Als Präsident obliegt es Emmanuel Macron, den Premierminister zu ernennen. Noch ist nicht klar, ob er das Rücktrittsgesuch von Premier Gabriel Attal annehmen wird. Auch, wen er in einem solchen Fall mit der Regierungsbildung beauftragt, ist nicht abzusehen.

    Trotz ihres Überraschungserfolgs bleiben die Linken weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Damit könnten die anderen Fraktionen eine linke Regierung nicht nur per Misstrauensvotum stürzen. Auch haben die vergangenen zwei Jahre, in denen das Macron-Lager nur eine relative Mehrheit in der Parlamentskammer hatte, gezeigt, wie schwer es in Frankreich ist, ohne absolute Mehrheit zu regieren. Ob dies den Linken besser gelingen würde, ist unklar, zumal sie noch über weit weniger Sitze verfügen dürften als Macrons Mitte-Kräfte vor der Auflösung der Nationalversammlung vor wenigen Wochen.

    Theoretisch ist auch eine Koalition aus Linken und Mitte-Kräften möglich. Aus dem Linksbündnis heraus kamen jedoch bereits klare Absagen an eine solche Allianz.
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    00:12 / 01:16
    Welchen Zeitplan gibt es für die Regierungsbildung?

    Hierzu gibt es keine genauen Vorgaben. Macron könnte mit der Ernennung eines Premiers auch bis nach der parlamentarischen Sommerpause warten. Allerdings kommt das neu gewählte Parlament am 18. Juli zu seiner ersten Sitzung zusammen. Dabei wird die Parlamentspräsidentin oder der Parlamentspräsident gewählt. Am Folgetag wird über die Vizepräsidenten und die Besetzung von Ausschüssen entschieden.
    Was passiert, wenn keine Regierung gefunden wird?

    Wenn keines der politischen Lager eine absolute Mehrheit erhält oder in einer Koalition oder unter Duldung zur Bildung einer Regierung in der Lage ist, kann Macron Premierminister Gabriel Attal trotz dessen Rücktrittsankündigung bitten, mit der aktuellen Regierung zunächst geschäftsführend im Amt zu bleiben.

    Diese Übergangszeit kann etliche Wochen dauern, auch mit Blick auf die Olympischen Spiele, die am 26. Juli in Paris starten, sowie die politische Sommerpause. Macron könnte dann eine aus Experten, hohen Verwaltungskräften und Ökonomen zusammengestellte technische Regierung bilden. Eine Auflösung des Parlaments und Neuwahlen sind erst in einem Jahr wieder möglich.
    Was sind die Auswirkungen auf Deutschland und Europa?

    Das ist nicht klar. Das Linksbündnis hat die Führungsfrage bisher offen gelassen und auch kein gemeinsames Programm. Insofern ist noch nicht ausgemacht, welche Politik es umsetzen will, wenn es an die Regierung kommt. Fest steht aber, dass das Bündnis bis auf einzelne Teile am linken Rand klar proeuropäisch eingestellt ist und auch fest zur Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg steht.

    Bei politischem Stillstand in Frankreich könnten Berlin und Brüssel nicht weiter auf Frankreich als starken Partner setzen. Das Land wäre mehr auf das Verwalten als auf das Anstoßen neuer Vorhaben ausgerichtet.
    Profitieren Le Pens Rechtsnationale dennoch vom Wahlausgang?

    Auch wenn das Rassemblement National anders als prognostiziert nicht stärkste Kraft geworden ist und selbst hinter dem Präsidentenlager landen könnte, verbucht die Partei von Marine Le Pen erhebliche Zugewinne in der Nationalversammlung. Sie ist dort stärker denn je vertreten.

    Damit wächst der Einfluss der Partei in der Parlamentsarbeit und sie erhält mehr Geld aus der Parteienfinanzierung, mit dem sie bereits die Vorbereitung der Präsidentschaftswahl 2027 und der spätestens dann auch anstehenden nächsten Parlamentswahl vorbereiten kann.
    Was ist mit Macron?

    Ob Macron noch etwas von seinem ursprünglichen Anspruch als Frankreichs Reformer und Verfechter eines starken Europas wird retten können, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen. Sollte es ihm mit Taktieren und Zugeständnissen entgegen der überwiegenden Erwartung gelingen, eine auf Dauer regierungsfähige Mehrheit unter Beteiligung seines Regierungslagers auf die Beine zu stellen, käme er möglicherweise noch mit einem blauen Auge davon.

    Da es aber bereits in den vergangenen zwei Jahren unter wesentlich klareren Machtverhältnissen nicht gelang, eine Koalition zu schmieden, wird Macrons bleibende Amtszeit möglicherweise eher aus dem Verwalten instabiler Verhältnisse und Stillstand in Frankreich bestehen. Innen- und außenpolitisch wäre er geschwächt. Obwohl ein Sieg der Rechtsnationalen bei der Parlamentswahl verhindert wurde, hat Macron sich und seinem Vermächtnis durch die Neuwahl mehr geschadet als geholfen.

    Fazit: Die Franzosen haben also ein “linksextremistisches BÜNDNIS” gewählt, welches bis dato keinerlei Programm hat, also die sprichwörtliche KATZE im SACK.

    Genauso ist es auch in der BRDigung: Die hirnschissigen BSW-Wähler wählen die sprichwörtliche KATZE im SACK.

    Die Wähler setzen demnach auf das Kölner Grundgesetz: Et hätt noch emmer joot jejange.

    Na dann: PROST !

  8. Ralf.Michael

    Das dürfte das Ende der ” Grande Nation ” sein ! Endgültig ! :o(((

    1. Rumpelstilzchen

      Sollte der Deutschhasser und Linksextremist Melenchon ans Ruder gelangen, könnte auch das letzte Stündchen für die BRDigung geschlagen haben…

    2. Nero Redivivus

      À bas la France!

  9. Ketzerlehrling

    Dass die nächste Regierung in Deutschland mindestens so schlimm wird wie die Ampel, dürfte sicher sein. Schwarz-grün vermutlich. Schwarz-BSW? Weniger. BSW-grün, reicht nicht. Da die Wähler nicht des Denkens mächtig sind, damit keinerlei Erfahrungs- und Reifungsprozesse durchlaufen, kann man entweder sehen, dass man sich vom Acker macht, oder sich die Kugel gibt

    1. Rumpelstilzchen

      Demokratie ist keine geeignete Staatsform für Infantilisierte und Schwachsinnige…;-)

      Das wussten schon die ALTEN Griechen, als “Erfinder” dieses Konstrukts.

  10. So lange die AfD darauf verzichtet, die beiden – nach 70 Jahren Umerziehung widerspruchslos von unserem Volk faktisch anerkannten – Haupt-Tabus anzugreifen, wird sie die 50 Prozent-Hürde bei Wahlen niemals überspringen können.
    (α) Wenn man Hitler mit Stalin und Mao vergleicht, ist es leicht, festzustellen, wer von diesen drei Herren am ehesten mit Mahatma Gandhi und Mutter Teresa zu vergleichen ist.
    (ß) Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen Kriminalität (und Bildungsunfähigkeit) und der Minderwertigkeit von Rassen ?
    Ein Hinweis an den Zensor (bzw. Supervisor) dieser Seite: Wenn Sie max zwei Minuten nachdenken, werden Sie bemerken, dass ich mich nicht StGB-relevant ausgedrückt habe.

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