Pfizer und Co haben genug verdient – FPÖ will Covid-Impfstoffbeschaffung sofort einstellen

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5,5 Millionen Dosen Covid-Impfstoff wurden in Österreich bereits vernichtet, weil sie abgelaufen sind, berichtete heute das „Ö1-Mogenjournal“. 8,6 Millionen Stück sind bereits abgelaufen, werden aber noch gelagert. Insgesamt sind 13 Millionen Dosen auf Lager in Österreich, und wenn es nach den Verträgen geht, sollen bis Jahresende weitere 11 Millionen Dosen Covid-Impfstoff angekauft werden. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz: „Es ist höchste Zeit, diese Geldverschwendung zu beenden. 5,5 Millionen weggeworfene Impfdosen bedeuten bei einem Einkaufspreis von 20 Euro pro Stück 110 Millionen Euro, die aus dem Fenster geworfen wurden – nur eine dumme Regierung handelt so!“

Die Corona-Pandemie ist endgültig vorbei. Laut der Website imfdaten.at wurden in den letzten sieben Tagen durchschnittlich 176 Corona-Impfungen pro Tag durchgeführt. „Wofür benötigt Österreich dann weitere 11 Millionen Covid-Impfdosen?“, fragte sich Schnedlitz, der sich maximalen Druck der österreichischen Bundesregierung auf die EU erwartet, wie ihn Polen, Bulgarien, Tschechien oder Litauen derzeit bereits ausüben: „Pfizer und Co haben genug an der Corona-Pandemie verdient. Die EU muss aus den Impfstoffverträgen aussteigen. In Österreich gibt es genügend Bereiche, in denen das für neue Covid-Impfstoffe reservierte Geld besser investiert ist. Wir brauchen im Gesundheitsbereich und im Kampf gegen die Teuerung jeden Cent. Das ist wichtiger als der Kauf von Corona-Impfstoffen, den kein Mensch mehr braucht.“


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Kommentare

2 Antworten zu „Pfizer und Co haben genug verdient – FPÖ will Covid-Impfstoffbeschaffung sofort einstellen“

  1. Dazu fällt mir ein Zitat von Ayn Rand ein:

    “Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft.
    Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig
    abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man,
    um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten
    braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen
    zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit
    Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch
    Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch
    Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten
    schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption
    belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie,
    daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.”

    Jetzt ist es Zeit, dass wir unsere untergehende Gesellschaft mit jenen, die einen grossen Bogen um Pfizer und Co. gemacht haben, wieder neu aufbauen und dafür sorgen, dass sich diese endlos scheinende Korruption niemals mehr wiederholen kann.
    Eine erste Idee hierzu: alle Impfgesetze, -verordnungen und -empfehlungen streichen, nebst allen “Infektionsschutzgesetzen” – und Big Pharma dichtmachen, im Sinne von “alles dichtmachen”. Eine neue Justiz etablieren und die Verantwortlichen verurteilen lassen.

  2. und dennoch wird ncihts geschehen solange deutscher depp sich mundlos unterordnet… hahahaha
    Ehem. Stellv. Leiterin eines Gesundheitsamts rechnet mit den Corona-Maßnahmen des Staates ab
    Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, ehemalige Stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt/M, hat im Hessischen Ärzteblatt eine fulminante Abrechnung mit den staatlichen Akteuren und ihren Maßnahmen in der Corona-„Pandemie“ geschrieben. Karl Lauterbach räumt zwar inzwischen schwere Fehler („Schwachsinn“, „Exzesse“) ein, hält aber nichts von Schuldzuweisungen, da man immer der Wissenschaft gefolgt sei. Dem schuldhaften Karl führt sie insbesondere anhand von Experten-Darstellungen verschiedener Fachrichtungen vor Augen, mit welcher schuldhaften „wissenschaftlichen“ Einseitigkeit, Ignoranz und autoritären Regelungswut die Politik vorgegangen ist und fundamentale demokratische Errungenschaften beseitigt hat.
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