Peinlicher Abgang für Boris Johnson 

Etliche Minister mussten erst zurücktreten, bis sich der angeschlagene britische Premierminister endlich rührte. Es geht dieses Mal nicht um eine Kleinigkeit, wie Verstöße gegen die „Maskenpflicht“, sondern Protektion eines Sexualstraftäters, wie man es von der Katholischen Kirche kennt. Ein wahrhaft peinlicher Abgang für den Mann, der angeblich den „Brexit“ möglich gemacht hat. Boris Johnson ist erledigt, da nutzte ihm auch sein vehementer Einsatz für den Great Reset kein bißchen.

Doch fragen sollte man sich, womit er wirklich in Ungnade gefallen ist, dass man ihn so abserviert. Und man darf gespannt sein, welcher Cuck demnächst auf seinem Schleudersitz Platz nehmen wird.

3 Kommentare

  1. „Es geht dieses Mal nicht um eine Kleinigkeit, wie Verstöße gegen die „Maskenpflicht“, sondern Protektion eines Sexualstraftäters, wie man es von der Katholischen Kirche kennt.“

    Ein Tatvorwurf in diesem Komplex, ob wahr oder gefälscht, geht regelmäßig mit existentieller Vernichtung des angeblichen Täters einher. Fall Arnold? Innehalten ist in jedem Fall angezeigt!

  2. Das Merkel-CDU-SPD-Regime hat gegen Recht und Gesetz tausende von Sexualstraftätern und anderen Gewalttätern ins Land gelassen, hier bleiben lassen und in jeder Beziehung begünstigt, das SPDFDPGRÜNE-Ampel-Regime setzt das fort.
    Warum wurden und werden diese Protektoren von Gewaltverbrechern nicht zum Teufel gejagt?

    Ich vermute, dass auch dieser letzte Vorwurf gegen Johnson nur vorgeschoben ist und dass er abgesägt wird, weil er einfach nicht hart genug die WEF-Agenda der Entrechtung der Bürger und des Krank- und/oder Totspritzens durchgesetzt hat.

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