Peinlicher Abgang für Boris Johnson 

Etliche Minister mussten erst zurücktreten, bis sich der angeschlagene britische Premierminister endlich rührte. Es geht dieses Mal nicht um eine Kleinigkeit, wie Verstöße gegen die „Maskenpflicht“, sondern Protektion eines Sexualstraftäters, wie man es von der Katholischen Kirche kennt. Ein wahrhaft peinlicher Abgang für den Mann, der angeblich den „Brexit“ möglich gemacht hat. Boris Johnson ist erledigt, da nutzte ihm auch sein vehementer Einsatz für den Great Reset kein bißchen.

Doch fragen sollte man sich, womit er wirklich in Ungnade gefallen ist, dass man ihn so abserviert. Und man darf gespannt sein, welcher Cuck demnächst auf seinem Schleudersitz Platz nehmen wird.

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