NRW: Cuckservativer Wüst will mindestens 1000 neue Windräder

Was mit Merkel begann, findet mit weiteren grünen Kuckuckseiern seine Fortsetzung.

Hendrik Wüst ist am Dienstag im Düsseldorfer Landtag zum Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Im Anschluss an seine Wahl sprach er mit phoenix-Reporter Marc Steinhäuser über den Ausbau der Windkraft in Nordrhein-Westfalen und die Abschaffung der Abstandsregelungen, die er vor der Wahl noch verteidigt hatte.

„Wir sind uns einig, dass es dafür insbesondere in den ländlichen Regionen Akzeptanz braucht, denn vor allem dort wird Windkraftausbau stattfinden. 1.000 neue Windräder wollen wir in dieser Wahlperiode schaffen. Das ist in so einem großen Land wie Nordrhein-Westfalen auch nichts, was man nicht schaffen könnte“, sagte Wüst gegenüber phoenix.

Daher hätte man statt pauschaler Abstandsregelungen nun Vorrang-Zonen definiert, sodass der Bau von Windrädern auch an Stellen möglich sei, wo das bisher nicht der Fall war. „Daran sieht man, dass man sich aufeinander zu bewegt und gemeinsam etwas Neues, Gutes schaffen kann“, so Wüst mit Blick auf die erste schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen.

3 Kommentare

  1. 1000 neue Windräder ? Will man dies militärisch durchsetzen oder Wie ? Da bin ich neugierig wie eine Katze !

    1. Vor kurzem habe ich einen Artikel (den ich leider nicht mehr finde) gelesen, in welchem detailliert aufgelistet wurde, welche GIGANTISCHEN MENGEN an ROHSTOFFEN man für den Bau so vieler Windspargel benötigt. Da wird es eine,m schwindelig. Man fragt sich sofort, wo eigentlich diese riesige Menge an Rohstoffen herkommen soll ?
      Mittlerweile gibt es sogar ECHTE Fachleute, die einem genau vorrechnen, dass es auf der gesamten Welt nicht ansatzweise so viele Rohstoffe (zB Kupfer und Seltene Erden) gibt, um all die Windräder zu bauen, die man bräuchte, um den Strombedarf an einem WINDtag zu decken. Und was machen wir an windstillen Tagen ? Setzen wir uns da in den Park und häkeln ?
      Und wenn diese SCHEISS DINGER zuviel Strom produzieren, was nicht so oft vorkommt, dann muss man den Stromüberschuss ins Ausland VERSCHENKEN und obendrein noch ein Entgelt dafür bezahlen. Das ist absolut IRRE.

      Und ein paar Stunden später MUSS man vielleicht schon wieder zusätzlichen Strom aus dem Ausland zukaufen !

      Wir müssen die GRÜNE PEST loswerden !

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