Das Wall Street Journal berichtet, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj über Pläne zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines informiert war. Die US-Geheimdienste hatten angeblich im Juni 2022 Hinweise auf einen möglichen Anschlag erhalten, der dann im September 2022 stattfand. Den Berichten zufolge wurde die Operation von einer kleinen Gruppe durchgeführt, die möglicherweise von ukrainischen Beamten genehmigt wurde. Die Idee sei im „Suff“ entstanden, schreiben BILD und Co. dazu.
Die genauen Verantwortlichkeiten und Hintergründe bleiben jedoch unklar, und es gibt weiterhin Spekulationen und Debatten darüber, wer hinter dem Anschlag steckt. Den vermeintlichen Enthüllungen sollte man nur mit größter Vorsicht begegnen. Wenn Geheimdienste Informationen durchstechen, geht es nie um die Wahrheit, sondern eine politische Kampagne.



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