Screenshot NIUS

Nie war er so wertvoll, wie heute: Julian Reichelt

Julian Reichelt war von 2017 bis 2021 der allmächtige Chef der „Bild“-Zeitung. Er nächtigte gelegentlich auf dem Feldbett in seinem Büro, baute aber häufig Mist, speziell gegenüber der neu gegründeten „Professorenpartei“ AfD. Unabhängig von der Sachlage kam auch Russland stets schlecht weg – ganz wie heute, was sich aus der Miteigentümerschaft der Hochfinanz im Springerverlag erklären dürfte.

 Seit Julian Reichelt die Plattform Nius.de gegründet und zu einer beachteten Instanz der Regierungskritik ausgebaut hat, ist sein Wirken entfesselt. Neuester Hit: In einem beispiellosen Husarenritt durch die Quellenlage zerfetzt Reichelt eine linksaktivistische Kandidatin für den Posten der Verfassungsrichterin, dass man seinen Ohren nicht traut. Die muffig-abgestandene linke Volksveridiotung der Kartell- und Staatsmedien führt zur Minderdurchblutung des Gehirns. Julian Reichelt reißt in seinem Video die Fenster auf, sodass frische Luft den Kreislauf in Gang und Sauerstoff zum Gehirn bringen kann. 

Politische Wirkung erzielte Reichelt offenbar auch, wie eine grüne Mollige zur Absetzung der Wahl im Bundestag bemerkte. Sie schrieb Reichelt einen größeren Einfluss auf die Postenjäger der Christenunion zu als deren Vorleuten.

 Man sollte sich Reichelts Video als Erholungsmaßnahme für die grauen Zellen im Obergeschoss zu Gemüte führen: Hier.

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