Nichts als Puppentheater

Alle Hoffnungen sind jetzt auf Bundesrat und Verfassungsgericht gerichtet. Die FDP will Klage einreichen, die letzten Blauäugigen glauben noch an ein Wunder. Der Rest rechnet mit dem Schlimmsten und fürchtet um den bereits gebuchten Sommerurlaub.

Warum alles so gekommen ist und nicht zu verhindern war? Weil ein Plan dahinter steckt. Uns werden nur die Puppen gezeigt. Bei Selensky wissen wir bereits, dass es sich um einen Schauspieler handelt, einen Komödianten, der vor seiner Kandidatur einen Komiker gespielt hat, der plötzlich Präsident wird. Manche haben es längst wieder vergessen, andere nur als skurrilen Zufall angesehen und gerne auf US-Präsident Ronald Reagan verwiesen, der ebenfalls Schauspieler war und außerhalb den USA kaum Bekanntschaft erlangt hatte. Als wären alle anderen Politiker keine Marionetten, zum Beispiel Joe Biden.

Auch Donald Trump ist ein Medienprofi, der sich sein Image als erfolgreicher Geschäftsmann mit seiner TV-Show The Apprentice aufgebaut hat. In Deutschland braucht es solch hochkarätiger Hauptdarsteller nicht, da genügen einige lustige Sidekicks, deren Charaktere irgendwo zwischen den Gangstern aus Kevin allein Zuhaus und Fräulein Rottenmeier liegen – mit fluiden Geschlechtszugehörigkeiten, wie sich von selbst versteht.

Was wirklich gespielt wird, kann man mindestens einmal die Woche am Himmel sehen oder in der nächst größeren Innenstadt. Manchmal auch im Zoo, sofern es dort noch ein Affenhaus gibt.

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