Basierend auf den Antworten zu zwei parlamentarischen Anfragen enthüllt sich laut Informationen der Berliner AfD-Fraktion ein Skandal: Das linksextreme „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) durfte ungestört das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel mit Trillerpfeifen, „Fuck AfD“-Rufen und ohrenbetäubender Musik sabotieren – direkt in der Bannmeile des Bundestags. Die Berliner Polizei schaute tatenlos zu, obwohl keine Genehmigung vorlag und der „Adenauer SRP+“-Bus illegal parkte.
Der Senat gibt zu: Keine Vorabkenntnisse, keine Kontrollen, kein Eingreifen. Stattdessen wurde die Störaktion als „Spontanversammlung“ geduldet, obwohl sie die Pressefreiheit verhöhnte. Polizisten beschränkten sich auf milde Mahnungen, während der Bus mit Anti-AfD-Propaganda dudelte. Keine Durchsuchung auf Sprengstoff, keine Beschlagnahme – trotz Sicherheitsrisiken am Reichstag! Der Senat beruft sich auf Versammlungsfreiheit, ignoriert aber, dass linke Chaoten hier die Demokratie aushöhlen.
AfD-Abgeordnete Weiß und Vallendar fordern Konsequenzen: Strengere Bannmeilen-Durchsetzung und Klage gegen ZPS-Chef Philipp Ruch, der lügt, es gäbe „enge Absprachen“ mit der Polizei. Der Senat widerlegt das, prüft aber nur halbherzig Unterlassung. Typisch rot-grüner Senat: Linke Störer werden geschont, während Rechte behindert werden. Wann hört der Wahnsinn auf? Berliner Behörden müssen endlich neutral handeln, statt linksextremen Terror zu dulden!

