Trump hat bei allen Mängeln einen Vorteil, der ihm die Wiederwahl sicherte: Er ist authentisch und gerade heraus. Wer unsere rundgeschliffenen, nichtssagend-merkelisierenden Phrasendreschmaschinen namens Altparteien-Politiker dagegen hält, empfindet physische Schmerzen. Nach dem neuesten Trump – Interview im Garten des Weißen Hauses, bei dem er aus seinem Herzen keine ukrainische Mördergrube machte, ist klar, dass der Ukrainekrieg definitiv keine US-Unterstützung mehr erhalten und damit in Kürze beendet sein wird (Hier zu Trumps Originalvideo, hier mit deutschen Untertiteln).
Trump: „Selensky will keinen Frieden. Er will uns mit reinziehen. Für dieses Land kämpfen wir nicht.“
Trump machte klar, dass die USA sich nicht über „Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine selbst gefährden und in einen Atomkrieg, mit dem Selensky spiele, hineinziehen lassen werden. Damit zieht er den Stecker und der Krieg ist verloren. Die Reaktion der kriegsfreudigen Europäer ist lächerlich: Ein Regierungschef nach dem anderen meldet sich an und fliegt hin, um separat bei Trump noch etwas für sein Land herauszuholen. Von Einheit keine Spur, nachdem der US-Außenminister die EU-„Außenbeauftragte“ und profilierte Kriegstreiberin zuvor auf erbärmliche Weise brüskiert hat.
In Berlin machen Frau Dingsbums und andere Kriegsfreunde das, was man aus eigenen verlorenen Russlandkriegen kennt: Man ruft zur Mobilisierung aller Reserven auf und will den „sicheren Endsieg“ noch erkämpfen. 1943 sollten das angebliche Wunderwaffen bewirken, heute können die Kindergartenpolitiker nur noch auf Wunder ohne Waffen hoffen, denn Letztere haben sie fast sämtlich abgeliefert.



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28 Antworten zu „Nach Trump-Statement: Der Ukrainekrieg ist definitiv verloren, da hilft auch kein „Berliner Sportpalast“ mehr“