Berlin – An der Carl-Bolle-Grundschule soll ein homosexueller Lehrer so massiv von muslimischen Schülern gemobbt worden sein, dass er sich krankmelden musste. Die Schulleitung? Laut Medienberichten: untätig. Jetzt meldet sich der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, zu Wort – mit klaren Worten:
„Niemand darf in einem deutschen Klassenzimmer eingeschüchtert oder bedroht werden – egal, woher er kommt, woran er glaubt oder wen er liebt.“
Für Tabor steht fest: Fundamentalistische Strömungen haben an Schulen nichts zu suchen. Lehrer, die sich an die politische und religiöse Neutralität halten, hätten die volle Rückendeckung der AfD. Die Vorfälle müssten konsequent aufgearbeitet werden – auch mit Blick auf die Rolle der Schulleitung.
„Wer unsere Werte nicht respektiert, muss mit Konsequenzen rechnen. Schulverweise oder zwangsweise Schulwechsel wären geeignete Maßnahmen“, so Tabor.
Die AfD-Fraktion will verhindern, dass aus deutschen Schulen Orte der Einschüchterung werden – und fordert Null Toleranz gegenüber religiösem Extremismus.





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4 Antworten zu „Nach Mobbing-Skandal an Berliner Grundschule – AfD fordert: Null Toleranz für religiösen Extremismus“