München spaziert trotz „Verbot“

Wieder tobt im Netz die Botarmee der Staatsgläubigen. Doch die Menschen auf der Straße lassen sich weder von Hass und Hetze, noch von Verboten und Polizeigewalt einschüchtern.

Klar zu erkennen und in Videos dokumentiert: Beamte in Zivil haben sich unter die Spaziergänger gemischt und ziehen bei der Einkesselung plötzlich ihre grünen Westen mit der Aufschrift „Polizei“ an. Sind das die Methoden eines Rechtsstaates?

Hier einige Livestreams

Ein Kommentar

  1. München stand auf, trotz willkürlichem Demoverbot

    Wie in Diktaturen üblich, hält eine Regierung gegen jeden Protest und jede Kritik unbeirrt an ihrem eingeschlagenen Kurs fest, wobei sie sich in keiner Weise gesprächs- oder kompromissbereit zeigt, geschweige denn dass sie dem bürgerlichen Protest ein gewisses Entgegenkommen signalisieren würde. So werden die derzeit stetig wachsenden Proteste gegen die waltende Regierungspolitik von den Staatsmedien verleumderisch diskreditiert, von den Polizeischergen brutal niedergeprügelt und zuletzt einfach willkürlich, weil grundgesetzwidrig, unter haarsträubenden Begründungen verboten.

    Nachdem seit Wochen jeden Mittwoch in München stetig wachsende Proteste und Spaziergänge gegen Söders Pandemiepolitik stattfinden, wurden die Versammmlungen von „München steht auf“ nun trotz vorangegangener Angebote der Bürgerbewegung zu Gesprächen an einen runden Tisch, unter haarsträubenden Begründungen von der Stadtverwaltung verboten. Demnach wolle die Stadt gewalttätige Aufmärsche wie zuletzt am 22. Dezember verhindern, nachdem es zu Gewalt, Beleidigungen und Bedrohungen durch die Impfgegner gekommen sei, weshalb die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray hätte einsetzen müssen.

    Wer nun aber die Livestreams von den Ereignissen verfolgte weis ganz genau, dass die angeblichen gewaltsamen Aufmärsche nur ein konstruierter Vorwand sind, um die politisch ungewünschten Demonstrationen verbieten zu können, weil sie schlichtweg nicht als das stattfanden, was die Medien zu suggerieren versuchen.

    Demnach durchbrachen die Demonstranten lediglich eine Polizeikette, indem sie sich völlig gewaltfrei einfach durchdrängelten, um ihrer bevorstehenden Einkesselung zu entgehen. Daraufhin setzte die Polizei willkürlich ihre Prügelstöcke und Pfefferspray ein, um den Widerstand wie in Diktaturen üblich, innerhalb einer staatlichen Machtdemonstration zu zerschlagen, was aber aufgrund der hohen Teilnehmeranzahl von mehreren Tausend Demonstranten kläglich scheiterte.

    Somit verwirft das bayrische Corona-Regime vorzugsweise erneut den demokratischen Diskurs und geht zur Durchsetzung seiner resoluten Pandemiepolitik einen weiteren Schritt in Richtung Diktatur, indem es nun die Gesprächsangebote der Bürgerbewegung ignoriert, die Demos unter hohen Bußgeldandrohungen von mehreren Tausend Euro grundgesetzwidrig verbietet und auch sonst in keiner Weise vom bisherigen Kurs abweicht, Zugeständnisse macht oder sonstwie Kompromisse anbieten würde.

    Nun bleibt also mit Spannung abzuwarten, ob die Bürger diesen erneuten Akt ihrer Entrechtung resignierend hinnehmen, oder ob sie jetzt erst Recht am 29.12. mit Entschlossenheit auf die Straße gehen, um sich der Tyrannei ihrer Corona-Herrschaft entschlossen zu widersetzen? Zwischenzeitlich kündigten laut „BILD“ die Veranstalter von „München steht auf“ der Münchener Stadtverwaltung in einem offenen Brief an:

    „Wenn wir die Versammlung absagen müssen, werden sich die Menschen auch ohne Organisation dennoch versammeln. Es wird in diesem Fall aber keinen Versammlungsleiter und keinen Ansprechpartner geben. Es wird dann eine Masse von Menschen sein, die unkontrolliert demonstriert“.

    So rückt die Stunde der Wahrheit näher und wie die ersten Livestreams zeigen, scheinen sich Münchens Straßen seit etwa 18.30 Uhr unaufhörlich mit zahlreichen Spaziergängern zu füllen, die lautstark „Widerstand“ skandieren, während von allen Seiten ein überdimensionales Polizeiaufgebot aufmarschiert. Während sich die Demonstranten gegen 19 Uhr zur Verhinderung ihrer Einkesselung das gewohnte Katz und Maus Spiel mit der Polizei liefern, zeichnet sich ab, dass zu diesem Spaziergang mindestens genau so viele Teilnehmer wie vergangene Woche dazustoßen werden, um von Polizeiknüppeln bedroht für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung zu demonstrieren, wie das eben für vermeintliche Rechtsextremisten, Reichsbürger oder Neonazis absolut bezeichnend ist.

    Inzwischen ist München gegen 20 Uhr trotz dem willkürlichen Demo-Verbot mit unzähligen Menschen gefüllt, die sich friedlich unter zeitweiligem Regen in einer beeindruckenden Formation mit lautstarkem Getöse, Trommeln und Glocken, skandierend durch die Straße drängen, um ihrer unverhandelbaren Forderung nach Freiheit und Souveränität Nachdruck zu verleihen. In diesem Augenblick kommt die Meldung herein, dass es den staatlichen Milizen gelang, am Marienplatz einige Spaziergänger in einen Kessel zu pferchen. Die ständigen dämlappigen Ansagen der Polizei, dass die nicht angemeldeten Versammlungen und Corona-Spaziergänge untersagt wären und dass man sich entfernen soll, da man sonst in Gewahrsam genommen würde, sind einfach nur lächerlich, aber auch abträglich.

    Scheinbar beginnen Söders Prügelbullen gegen 21 Uhr wieder die Drecksarbeit für das Corona-Regime zu erledigen, denn aus einer anderen Ecke des Geschehens dringen plötzlich laute „schämt euch, schämt euch“ Rufe herüber. Wie sich andeutet, wurden einige Spaziergänger willkürlich gepackt und unter „lasst sie frei“ Sprechchören wie Kriminelle abgeführt.

    Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich alles weitgehend friedlich verlief, beginnen genau jetzt in diesem Moment die staatlichen Söldner wie auf Kommando Spaziergänger zu attackieren und niederzuringen, um für die Kameras der soeben eingetroffenen Teams von ARD und ZDF, innerhalb dieser kurzfristig inszenierten tumultartigen Situation die politisch gewünschten Propaganda-Bilder von den angeblich radikalisierten Impfgegnern zu liefern. Doch so schnell wie die Bilder im Kasten waren, so schnell war der ganze faule Zauber nach weniger als 3 Minuten plötzlich wieder vorbei. Aber so funktioniert eben eine seriöse Berichtsertattung.

    Demnach ist die Sache wohl erst mal gelaufen und es dürfte jetzt ab 21.30 nichts mehr von nennenswerter Relevanz passieren.

    Einige Spaziergänger beginnen sich zu zerstreuen, während im Kessel vom Marienplatz die Personalien von den festgesetzten Leuten aufgenommen werden, um zu erfassen, wer sich auf illegalen Versammlungen gegen das Corona-Regime tummelt. Wie sich in diesem Zusammenhang herausstellt, dürfen die Leute während dieser schikanösen Prozedur aufgrund der „Fluchtgefahr“ nicht einmal zum Austreten gehen, nachdem einige Spaziergänger unerkannt entwischen konnten. Es ist einfach nur noch verachtenswert, was in diesem von Psychopathen beherrschten Land so vorgeht. Doch sie werden das pandemische Freiheitsvirus von nationaler Tragweite nicht besiegen können.

    Der Abendländische Bote

    Anmerkung: Zu den Ereignissen der Spaziergänge in München vom 29.12.21 wird keine Quelle verlinkt, weil der entsprechende Livestream inzwischen offline ist. Aber der Abendländische Bote hat seinen kommentarischen Bericht nach bestem Wissen und Gewissen anhand der gesehenen Inhalte des Livestreams verfasst. Mit beste Grüße zum neuen Jahr!

    Quelle 1
    https://muenchen-steht-auf.de/news-aktuelles/

    Quelle 2
    https://politikstube.com/muenchen-verbietet-corona-demo/

    Quelle 3
    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-steht-auf-impfgegner-drohen-stadt-muenchen-mit-chaos-78663602.bild.html

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