In Graz-Puntigam soll eine riesige Moschee entstehen – zumindest wenn es nach dem „Verein der Bosniaken Steiermark“ geht. Laut Krone.at wurde das Projekt nun offiziell bei der Stadt eingereicht. Die Reaktionen im Umfeld sind alles andere als begeistert: Anwohner beklagen bereits jetzt Lärm durch Vereinsaktivitäten – was soll da erst bei einem voll ausgebauten Islam-Zentrum samt Tiefgarage und regelmäßigen Großveranstaltungen passieren?
Die FPÖ schlägt Alarm: Gemeinderat Günter Wagner warnt vor einer unzumutbaren Lärmbelastung – speziell während des Ramadans, wenn „mitten in der Nacht der Bär steppt“. Auch das Parkplatzproblem sei ungelöst, trotz geplanter Tiefgarage. Die Stadt Graz beschwichtigt wie gewohnt – man werde „natürlich“ auch die Anrainer anhören. Klingt vertrauenswürdig, oder?
Finanziert werden soll das Prestigeprojekt angeblich rein aus Mitgliedsbeiträgen – ein Witz, wenn man bedenkt, dass selbst kleine Bauprojekte regelmäßig an den Kosten scheitern. Doch der Verein bleibt optimistisch: Eröffnung 2030. Bleibt die Frage: Wer will hier wem was vormachen?
Kritik und Nachfragen bleiben offenbar unerwünscht. Willkommen in der neuen Realität.


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5 Kommentare zu „Moschee-Großprojekt in Graz: Anwohner auf 180!“