Milliarden für sinnlose Kriege – aber monatlich nur 725 Euro Rente für Frauen. Ist das soziale Politik, Herr Habeck – oder kann das weg?

Der Merkelismus und die Ampelkoalition haben unter dem Vorwand der Coronakrise ein Schuldenfeuerwerk abgebrannt, wie es das in Westeuropa abseits der Hochinflation von 1923 und dem folgenden Weltkrieg noch nicht gegeben hat. Unter dem Schlachtruf des Bazooka- Finanzministers Scholz „Wir können uns das leisten“ wurden ab 2020 Hunderte von Milliarden  in die halbkorrupt-bodenlosen Fässer der EU, für die unbegrenzte Massenzuwanderung nach Deutschland, für die grünrote Klientel mit ihrem Soros-NGO-Boom, für die Abschaffung von Hartz 4, für sog. Klimainvestitionen und das übrige Ausland bis hin zum Südpol verpulvert, „als gäbe es kein Morgen mehr. Unsere Kinder werden das alles bezahlen müssen“ – so das Urteil des Großbankiers a.D. Friedrich Merz von der CDU (hier).  Diese Schuldenexplosion war erst der Anfang. Dann kam der Ukrainekrieg und zerstörte wie mit amerikanischen HIMARS-Präzisionsgeschossen jeden Rest deutschen Widerstandes gegen eine Totalverschuldung. Die Bundeswehr schwamm fortan zwar im Geld, wurde  aber um die vorletzten Exemplare von vielem, was noch fahr- und schießbereit war, gebracht. All diese Abflüsse waren einem pathologisch-malignen Sinneswandel der Berliner Ampel geschuldet, der eine „Zeitenwende“ halluzinierte.

Die Rentnerinnen haben keinen übergriffig-dreisten Vertreter, der die „beleidigte Leberwurst“ Scholz stimulieren könnte

Die – von der Europäischen Zentralbank und deren Erfindung von Geld aus Nichts für ein Nichts an Sicherheiten befeuerte – Schuldenorgie lenkt den Blick auf die Eigenversorgung Deutschlands, hier: die seiner Rentnerinnen. Sie erhielten im Jahre 2020 (letzte Zahlen)  durchschnittliche  Auszahlungen von 725 Euro pro Monat (alte Bundesländer, hier, S. 34-35).  Die Summe ist zum Sterben zu hoch und zum Leben zu niedrig. Forderungen nach einer Aufstockung ihrer Altersrenten, die aus dem verpulverten Geld mit links hätten bezahlt werden können, stellen die Rentnerinnen traditionell nicht und als Schwerpunktkonsumenten des Staatsfunks bringt sie auch niemand auf den Gedanken. In ihrer Leidensfähigkeit konkurrieren sie mit den russischen Babuschkas und bleiben auf finanzielle Aufstockungen angewiesen. Während dreist-übergriffige Botschafter über  regierungsnahe Jubelperser in Staatsfunk und Medien für ruinöse Kriege und das Legen von Landstrichen in Schutt und Asche Milliarden um Milliarden aus Deutschland herausholten, blieb für die eigenen Alters-Aschenbrödel nur die Hoffnung auf bessere Zeiten. Die aber haben Habeck, Baerbock & Cie in einem Stagflations-Szenario (Prof. Sinn) absaufen lassen. Zur Betrachtung dieses absurden Theaterstücks können die Räume leider mangels Gas nicht beheizt werden.

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