Laut einer aktuellen Umfrage des unabhängigen Lewada-Instituts in Moskau betrachten Russlands Bürger Deutschland mittlerweile als den feindlichsten Staat der Welt – noch vor den USA. 55 Prozent der Befragten setzten die Bundesrepublik auf Platz eins der „unfreundlichsten Staaten“ – ein Rekordwert, der mit dem Amtsantritt von Friedrich Merz (CDU) in direktem Zusammenhang steht.
Die USA, jahrzehntelang Spitzenreiter im russischen Feindbild, rutschten ab – nur noch 40 Prozent sehen in Washington einen Gegner. Der Grund: das Tauwetter zwischen Donald Trump und dem Kreml. Merz hingegen hat Deutschland mit seinen provokanten Waffenlieferungen und der außenpolitischen Kriegsrhetorik zurück auf Konfrontationskurs gebracht – mit voller Wucht.
Während Berlin den Zeigefinger hebt, marschieren in Moskau die Fronten auf. Die neue schwarzrote Linie der deutschen Außenpolitik wirkt in Russland wie ein rotes Tuch – und Merz als oberster Brandbeschleuniger. Das Resultat: Deutschland ist für die russische Bevölkerung nun offiziell Feindbild Nummer eins. Schönen Dank auch!






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29 Antworten zu „Merz macht Deutschland zum Hauptfeind – Russen sehen Bundesrepublik als größte Bedrohung“