Masern-Impfpflicht als Blaupause – Arzt warnt vor nächster Zwangsagenda

Was während der Corona-Zeit als Ausnahme verkauft wurde, entpuppt sich zunehmend als neues politisches Normal: Impfungen als Mittel staatlicher Kontrolle. Auf der 22. AZK schlägt der Arzt Ronald Weikl Alarm. Seine zentrale Warnung: Die Corona-Impfkampagne war kein Irrtum, sondern ein Testlauf – und das Masernschutzgesetz der Prototyp für künftige Impfpflichten.

Weikl, seit Jahrzehnten praktizierender Mediziner, schildert die Corona-Jahre als historischen Wendepunkt. mRNA-Impfstoffe seien ohne ausreichende Sicherheitsprüfung millionenfach verabreicht worden, Kritiker systematisch mundtot gemacht. Ärzte, die warnten, wurden kriminalisiert, diffamiert oder existenziell bedroht. Auch Weikl selbst geriet ins Visier von Ermittlern, nachdem er Maskenbefreiungen ausgestellt hatte. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren und der Versuch, ihm die Approbation zu entziehen, folgten. Am Ende blieb eine hohe Geldstrafe – und die Erkenntnis, wie wenig Raum für medizinische Gewissensentscheidungen noch existiert.

Besonders brisant sind Weikls Aussagen zu pathologischen Befunden. Inzwischen würden Spike-Proteine sowie Impfbestandteile wie modifizierte RNA und DNA noch lange nach der Injektion in Blut und Gewebe nachgewiesen. Von kurzfristiger Wirkung könne keine Rede sein. Die Behauptung, es habe sich um sichere und nebenwirkungsfreie Impfstoffe gehandelt, sei nicht haltbar. Tausende Impfgeschädigte stünden exemplarisch für ein medizinisches Versagen, das politisch nie aufgearbeitet wurde.

Doch der Blick des Arztes richtet sich nicht nur zurück, sondern nach vorn. Das Masernschutzgesetz zwingt Kinder und Personal in Kitas und Schulen zur Impfung – ohne echte Wahlfreiheit, ohne Einzelimpfstoff, ohne individuelle Risikoabwägung. Für Weikl ist das ein massiver Eingriff in Grundrechte. Das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen sei um ein Vielfaches höher als das Risiko schwerer Masernverläufe. Trotzdem habe die Politik das Gesetz 2019 hastig verabschiedet – kurz vor dem Beginn der Corona-Krise.

Grundsätzlich stellt Weikl das gesamte Impf-Narrativ infrage. Die klassischen Säulen der Medizin – Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit – seien bei vielen Impfungen nicht belegt. Zahlreiche Krankheiten seien bereits vor Einführung der Impfstoffe stark zurückgegangen. Hochwertige Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen fehlten weitgehend. Und ein gemessener Antikörperspiegel im Blut sage wenig über echten Schutz aus.

Besonders alarmierend seien Studien, die bei geimpften Kindern deutlich höhere Raten von Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen zeigen. Eine große US-Geburtskohortenstudie habe ergeben, dass ungeimpfte Kinder signifikant seltener chronisch krank seien. Für Weikl ist das kein Randphänomen, sondern ein systemisches Problem eines überreizten Immunsystems.

Sein Fazit ist unmissverständlich: Impfpflichten sind mit einer freien Gesellschaft nicht vereinbar. Medizin dürfe nicht länger politisch instrumentalisiert werden. Die Corona-Zeit habe gezeigt, wie schnell Angst genutzt wird, um Grundrechte außer Kraft zu setzen. Wer jetzt beim Masernschutzgesetz schweigt, bereitet den Boden für die nächste Zwangsmaßnahme.

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Kommentare

2 Antworten zu „Masern-Impfpflicht als Blaupause – Arzt warnt vor nächster Zwangsagenda“

  1. Avatar von DR.Faustus hat beschlossen und verkündet...

    Und das alles mit unseren Steuergeldern, natürlich Rabenschwarzer Humor,genau wenn Gewisse Leute für Palantir stimmen und selbst die 🔪🔪🔪🔨 wohl nicht in Griff haben…. Rabenschwarz 👹

    1. Avatar von Sachlichkeit
      Sachlichkeit

      Herr Dr. Faustus, wann können Sie kognitiv verkraften, auch wenn Sie es entsprechend erlernt haben, dass wir nicht als Steuer- oder Sozialzahler leben, denn das Geld hat nicht die Bevölkerung sondern wird vom Bankensystem mit Buchungsziffern als Gegenwert des Beschaffungsgrund aus dem NICHTS bereitgestellt.
      Es handelt sich beim Geldsystem nicht um ein Zahler, sondern Leistungsaustausch-Umlagesystem?

      Genauso müsste die Medizin, ein Vertreter ist Dr. Ronald Weikl. erkennen, dass es nicht um Symptombekämpfung geht, sondern um die kognitiven Fähigkeiten, die umgesetzte Lehrmeinung und Praxis, wonach der Mensch kein biologisches Wesen sei, die Symptome als Krankheit und die lebenswichtigen Mikroben als Erreger definierend, als klaren BETRUG zu begreifen.

      Wenn dieser Weg der Einsicht nicht gelingt, müssen sich aus dem Egoismus und Wahn weniger parteipolitischer Macht Psychopathen wohl erst noch weitere furchtbare Katastrophen entwickeln – die Wahnsinnigen steuern ja schon wieder auf den nächsten Krieg zu -, welche die notwendige Einsicht nach weiteren ungeheuren Opfern irgendwann erzwingen.

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