Auf X macht die Politikerin Marie-Thérèse Kaiser ihrem Zorn Luft – und trifft einen Nerv: Eine Plattform namens NikkahGram bietet muslimische „Jungfrauen“ zum Kauf an. Als Zweit-, Dritt- oder Viertfrau. Frauen über 35 gelten dort bereits als „niedrigwertig“. Monogamie? Unerwünscht. Und das ist kein Scherz aus dem Darknet, sondern Realität – mitten in Europa, im Jahr 2025.
Während CDU, SPD und Grüne weiter Gendersternchen zählen und Grillverbote diskutieren, florieren digitale Scharia-Marktplätze. Frauenrechte? Nur noch Deko für Wahlplakate. Polygamie ist in Deutschland verboten – aber offenbar nur auf dem Papier. Wer den richtigen „kulturellen Hintergrund“ mitbringt, darf sich über Rabattaktionen auf Menschen freuen.
Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger Ignoranz, offener Grenzen und eines Staates, der sich selbst aufgegeben hat. Ganze Stadtteile entwickeln sich zu rechtsfreien Zonen mit Ehrenkodex statt Grundgesetz.
Kaiser bringt es auf den Punkt: Wer seine Grenzen nicht schützt, verliert alles, was dahinter liegt.
Jede Frau in Europa sollte rechts wählen – und zwar sofort.
— Marie-Thérèse Kaiser (@hallofraukaiser) July 8, 2025
Was sich hier abspielt, betrifft uns alle. Es ist nicht nur durch und durch frauenverachtend – es ist eine offene Kampfansage an unsere westlichen Werte und unser Leben.
Eine Plattform namens NikkahGram bietet… pic.twitter.com/HIjbHG195Q

