Linke häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen

Diese Erkenntnis gewinnen Bürger tagtäglich, dass die Linken nicht so ticken wie der Uhrmacher es sich vorgestellt hat. In einer erstaunlichen Enthüllung offenbart die neueste “LeMoine-Studie” einen unerwarteten Zusammenhang zwischen politischer Orientierung und psychischer Gesundheit. Linke Aktivisten scheinen demnach öfter vom Wahnsinn befallen zu sein, während ihre rechten Gegenstücke anscheinend robuster durch das Leben schreiten. Besonders skurril ist die Tatsache, dass extreme Linke mit einem Fuß in der Psychiatrie stehen, während gemäßigte Rechte sich bester mentaler Gesundheit erfreuen.


Marx ist Murks 



Wer sich auch nur zur Probe mit linker Lektüre befasst, der braucht einen Joint, um diese zu ertragen. Das wirre Geschwurbel sozialistischer Fanatiker hat sich mehrfach als untauglich erwiesen, man denke dabei nur an die Sowjetunion, Kuba, China etc.. Was sagt uns das? Sind linke Ideologien so stressig, dass sie das Nervenkostüm strapazieren? Oder haben Rechte einfach die besseren Bewältigungsstrategien – vielleicht das geheime Rezept mit einem guten Whiskey und einem Schulterzucken angesichts des Weltgeschehens?

Diese Studie unter 8000 Freiwilligen könnte auch als Plädoyer für mehr rechts verstanden werden: Wer will schon mit hoher Wahrscheinlichkeit durchdrehen, nur weil man die Welt oder das Klima oder die Kröten retten will? Oder wie der berühmte Philosoph Kermit der Frosch einmal sagte: „Es ist nicht einfach, grün zu sein“ – und offenbar auch nicht einfach, links zu sein.



Marxisten öfters bekloppt



Der Untersucher Philipp Lemoine, Paris, stellte fest, dass Marxisten laut den Daten fast doppelt so häufig wie Liberale professionelle Hilfe bei psychischen Problemen suchen oder zugeben, dass sie eine psychische Erkrankung diagnostiziert bekommen haben. Er argumentiert, dass es absurd wäre, diese Beziehung zu ignorieren, und bemerkt mit einer Spur Sarkasmus, dass dies wohl einiges über die politischen Ideologien solcher Gruppen aussagt.



Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit



SICHERHEIT IM HANDUMDREHEN – Entdecken Sie die Weltneuheit STOP Defend and Send, Ihr sofort einsatzbereites Selbstverteidigungsgerät! Der entscheidende Vorteil: Es ist keine zweite Hand nötig, um den Alarmknopf zu bedienen.

Hier mehr erfahren


 

Anleitung für Hobbyautoren zum Durchbruch in der Medienwelt >>>

LFS-HOME

Kommentare

4 Antworten zu „Linke häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen“

  1. Rumpelstilzchen

    Wer soviel ideologischen Müll und gequirlten Hirnschiss mit sich herumträgt, muss zwangsläufig in der Klapse landen.

    Karma is a bitch.

    1. dr heinz weiss

      bist du links fragt er… neinnatürlich nicht, ich bin normal – du voldepp…..

  2. Ketzerlehrling

    Das darf man jeden Tag live erleben. Man fragt sich des öfteren, was haben die eingeworfen, geraucht, oder wo sind sie entkommen.

  3. Gertrud Nymayer

    Das erklärt auch den überproportional häufigen Konsum von Drogen im linken Milieu. Im Drogenrausch erscheint denen ihr Weltbild ganz real, und die Drogen wirken selbstverstärkend. Das geht hin bis zur Aufhebung des Cannabis-Verbots bis zur Illusion, man könne mit Waffenverbotszonen und starker Einschränkung bei der Erteilung von Waffenscheinen auch nur ein einziges Opfer der Migrantengewalt vermeiden. Als wenn die bösen Jungs sich an solche Anordnungen halten und für ihre Ballermänner Waffenscheine beantragen würden.

    Deshalb: wählt die Wahnsinnigen ab und lasst sie nie wieder an die Hebel der Macht!