Linke fordert kostenfreies Mittagessen

Die Linke fordert kostenlose Mittagessen an Schulen und Kitas, finanziert zu mindestens 50 Prozent aus dem Bundeshaushalt. Ein Investitionsprogramm soll den Bau geeigneter Küchen und Mensen ermöglichen. Zudem sollen kommunale Küchen und regionale, saisonale sowie Bio-Lebensmittel gefördert werden.

Die Themen „Ernährung“ und „Lebensmittel“ sollen stärker in Lehrpläne integriert werden. Kinder und Jugendliche sollen bei der Speiseauswahl einbezogen werden, und kostenfreie Trinkwasserspender sollen bereitgestellt werden. (Quelle: hib)


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Kommentare

6 Antworten zu „Linke fordert kostenfreies Mittagessen“

  1. dr weiss

    aber nur hallal und islamisch… deutsches essen voll nazi.. mal sehen wie viele linksgrüne rotzdeppen plötzlich ihre kinder abholen und schnell noch was wegfressen um sonst denn kochen können die weiber ja eh nicht mehr… aber demonstrieren und den staat abzocken….. aufgepasst da tut sich was…
    afd und alles wird ok…

  2. lucki47

    Zustimmung ohne wenn und aber.

  3. Bei uns ist genau das passiert. Früher gab es jeweils einen privaten Caterer, die Ausschreibungen fanden öffentlich und regelmäßig statt.

    Dann fand die Stadt, dass sie die Versorgung übernehmen muss. Die Preise stiegen drastisch und immer weniger Schüler nahmen am Essen teil.

    Dagegen gibt es aber öffentlich zugängliche Werkskantinen, wo ein vollwertiges Mittagessen immer noch deutlich preiswerter ist, als das
    Schulessen.

    Zur Erinnerung, in der DDR musste für das Schulessen bezahlt werden, auch wenn die Preise recht niedrig erscheinen, sie passten in das damalige Gesamtpreisgefüge. Ausnahmen gab es nur für besonders kinderreiche Familien und einige soziale Härtefälle.

    Forderungen/Versprechungen für irgendwelche “kostenlose” Leistungen, ganz gleich welcher Art, sind wohl mehr dem verzweifelten Überlebenskampf linksrotgrüner Parteien, vor anstehenden Wahlen, geschuldet.

    Wem das Kindeswohl wirklich am Herzen liegt, sollte eine konsequente Aufarbeitung der Corona-Zwangsmaßnahmen betreiben und nicht ständig neue Nebelkerzen verschießen.

  4. Rumpelstilzchen

    Wenn die Linke sich bereiterklärt, die Millionen ILLEGALEN ausnahmslos und fix wieder in ihre Heimat zurückzuschicken und die Grenzen zu schließen, dann wäre die steuerfreie Schulspeisung quasi aus der Portokasse finanziert…

    Ein paar Radwege weniger in Peru, würden ebenfalls einen Beitrag leisten…;-)

    Man muss die Prioritäten eben richtig setzen #Alerta, Alerta, Anti-Faschista !

    1. Rumpelstilzchen

      “kostenfreie Schulspeisung” muss das natürlich heißen…;-)

  5. Wenn die Linken etwas von “kostenlos” sabbeln, dann heißt das: Es bezahlt jemand anderes. Nichts ist kostenlos. Und man glaube doch nicht, dass es denen um die Speisung der Kinder geht, denen geht es um Agitation in Sachen Ernährung. Wen man als Kind bereits an Insektenburger gewöhnt hat, der wird als Erwachsener kaum aufmucken, wenn man ihm vorschreibt, was er zu essen und zu trinken hat ( und natürlich auch zu denken und sagen). Und natürlich um den größtmöglichen Unfrieden in den Familien, wenn die Eltern sich ihr Steak nicht, von ihrem Grundschulkind, verbieten lassen wollen. Wenn Sozialisten und Kommunisten vermeintliche Wohltaten unters Volk bringen wollen, schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken.