“Letzte Generation” soll angeblich 1,4 Millionen Spenden über ihre Webseite gesammelt haben

archive.is

Wie glaubhaft sind die Angaben der Behörden, nachdem die “Letze Generation” Millionen Spendengelder erhalten haben soll? Damit wird der Eindruck einer breiten Unterstützung erweckt, dem allerdings die Vielzahl der Anzeigen aus der Bevölkerung entgegensteht. Woher stammen diese Summen wirklich?

Die Generalstaatsanwaltschaft München führt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Begehung von Straftaten durch Mitglieder der „Letzten Generation“. 15 Objekte im gesamten Bundesgebiet wurden heute durchsucht. Gleichzeitig wurden zwei Kontobeschlagnahmebeschlüsse und ein Vermögensarrest zur Sicherung von Vermögenswerten vollstreckt.

Aufgrund zahlreicher Strafanzeigen aus der Bevölkerung, stehen bislang sieben Beschuldigte im Alter von 22 bis 38 Jahren wegen des Tatvorwurfes der Bildung bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung gemäß im Fokus der Ermittlungen. Ihnen wird zur Last gelegt, eine Spendenkampagne zur Finanzierung weiterer Straftaten für die „Letzte Generation“ organisiert, diese über deren Homepage beworben und dadurch bisher einen Betrag von mindestens 1,4 Mio. Euro an Spendengeldern eingesammelt zu haben. Dieses Geld wurde nach den bisherigen Erkenntnissen überwiegend auch für die Begehung weiterer Straftaten der Vereinigung eingesetzt.

Zwei Beschuldigte stehen zudem im Verdacht, im April 2022 versucht zu haben, die Öl-Pipeline Triest-Ingolstadt (sog. kritische Infrastruktur in Bayern) zu sabotieren.

Ziel der Durchsuchungen ist das Auffinden von Beweismitteln zur Mitgliederstruktur der “Letzten Generation“, die weitere Aufklärung ihrer Finanzierung sowie die Beschlagnahme von Vermögenswerten. Festnahmen erfolgten bisher nicht.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, zeigt sich erfreut ob der Entwicklung und mahnt weitere Schritte an: 

“Der Rechtsstaat muss sich aufgrund der kriminellen Machenschaften der Terroristen endlich wehrhaft zeigen. Die bundesweite Razzia ist ein erster guter Schritt in die richtige Richtung, viele weitere müssen folgen. Es kann nicht sein, dass sich die Justiz von den Klimaklebern auf der Nase herum tanzen lässt. Ein Verbot der Vereinigung ist am Ende der richtige Schritt. Ein solches haben wir bereits vor einigen Wochen im Deutschen Bundestag beantragt und hoffen, dass die Bundesregierung dem nun schnell entspricht.”

Die Spendenbettelei geht unvermindert weiter.

Wer hat nun gespendet und damit eine kriminelle Vereinigung unterstützt? Und wer tut es immer noch? Wir bleiben dran und fordern die GLS Bank und Paypal unverzüglich auf, die Konten zu kündigen.

Folgende Nachricht erging an die GLS

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!

Mit Befremden habe ich heute zur Kenntnis genommen, dass die unter Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung geratene “Letzte Generation” um Spenden auf ein Dritt-Konto bei Ihrer Bank aufruft.

Es handelt sich dabei um die Webseite https://gesellschaftsrat.jetzt/spenden/ und den Verein Initiative Gesellschaftsrat beim Wandelbündnis e.V. Oberlandstraße 26-35 12099 Berlin.

Ich fordere Sie auf, umgehend die Geschäftsverbindungen einzustellen.

Hier geht es zum Kontaktformular der GLS Bank: https://www.gls.de/privatkunden/kontakt/kontaktformular/


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Kommentare

Eine Antwort zu „“Letzte Generation” soll angeblich 1,4 Millionen Spenden über ihre Webseite gesammelt haben“

  1. Wie unsere Behörden die Klima-Kleber sponsern Sind wir ein Volk von Masochisten?
    Sind die Deutschen ein Volk von Masochisten? Oder, korrekter ausgedrückt: Sind die Masochisten bei uns in der Mehrheit und bestimmen sie die Stimmung? Dieses Eindrucks konnte ich mich schon nicht erwehren angesichts des vorauseilenden Gehorsams, mit dem viele Landsleute die Corona-Maßnahmen aufnahmen und sich ganz brav noch so absurden Einschränkungen fügten. Auch die politische Apathie, mit der die Mehrheit es hinnimmt, dass sie eine verschwindende Minderheit von Klima-Extremisten terrorisiert, hat etwas Masochistisches. Und ich könnte sie mir in den anderen Ländern, die ich gut kenne, kaum vorstellen. reitschuster.de