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KULTURKAMPF IM KRANKENHAUS – Moslem verlangt Frauenbehandlung: Klinik wehrt sich entschieden!

In den Salzburger Landeskliniken ist ein neuer Streit entbrannt, der exemplarisch für das Scheitern der Integration steht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, forderte ein Moslem, dass seine Ehefrau ausschließlich von Ärztinnen behandelt wird – eine Wunschvorstellung, die in einem öffentlichen Spital nicht vorgesehen ist.

Die Klinikleitung ließ sich nicht einschüchtern und stellte klar: Die medizinische Versorgung erfolgt unabhängig vom Geschlecht des Personals. Eine freie Arztwahl gibt es nicht. Die Forderung des Mannes, samt der Behauptung, der Wunsch sei rechtlich bindend, wurde zurückgewiesen. Stattdessen betont die Klinik, dass auch das Personal vor Diskriminierung geschützt ist – gerade wenn es um Geschlechterfragen geht.

Doch der Fall zeigt: Der Kulturkonflikt ist längst mitten im Alltag angekommen. Patientenanwalt Gerhard Jelinek stellt unmissverständlich klar: Es gibt keine gesetzliche Grundlage für eine Behandlung ausschließlich durch weibliches Personal. Der Fall landete dennoch bei der Patientenanwaltschaft – offenbar ist die Beschwerdefreudigkeit größer als das Verständnis für österreichisches Recht.

Von der Politik kam promptes Echo: FPÖ-Landesrat Martin Antauer reagierte mit klaren Worten: „Wer Ärztinnen ablehnt, soll nach Hause fahren.“ Integration heiße, die Regeln der Gesellschaft zu akzeptieren – gerade in sensiblen Bereichen wie Spitälern oder Schulen. Wer das nicht könne, solle das nächste Flugzeug nehmen.

Der Fall aus Salzburg ist kein Einzelfall – aber ein weiteres deutliches Signal, dass Multikulti im Ernstfall nicht Leben rettet, sondern Probleme schafft.

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