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Krieg ist immer gegen das Volk, da sind sich Nato und Russland einig

Wen schicken sie denn an die Front, wenn nicht die eigenen Leute, aber tunlichst nicht die eigenen Kinder? Seit drei Jahren arbeitet sich Putin ergebnislos an der Ukraine ab, hatte man nicht erst gedacht, er werde die ehemalige Sowjetrepublik per Handstreich zurückerobern? Da schließt sich gleich die nächste Frage an, warum Russland immer wieder den Westen provoziert und einen Kriegseintritt der Nato riskiert. Testet Putin wirklich die Verteidigungsbereitschaft der Nato, wie es heißt? Und wie sollte die Nato darauf reagieren, wenn sie weiterhin ernst genommen werden will? Die logische Antwort darauf lautet, sie muss Grenzen setzen, Stärke zeigen und Entschlossenheit signalisieren. Damit wäre der Weg in den Krieg vorgezeichnet und nur noch eine Frage der Zeit. Und darauf läuft es wohl hinaus, nicht nur in der Ukraine, auch im Nahen Osten deutet sich eine Ausweitung an.

Die jüngsten Anerkennungen des Palästinenserstaates und die Äußerungen des deutschen Außenministers lassen nichts Gutes erahnen. Einerseits steht man angeblich fest an der Seite Israels – seit Merkel sogar „Staatsräson“ – andererseits überhäuft man die Terrororganisationen mit Millionengeschenken, die nun noch – wie Kritiker sagen – mit der staatlichen Anerkennung belohnt werden. Hier wurde ein weiteres Pulverfass aufgestellt, das keiner Lunte mehr bedarf. Wer so handelt und beide Parteien füttert, will kein Ende des Konflikts, sondern Unfrieden bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Es sind keine Länder, die gegeneinander Krieg führen, sondern Herrschaftscliquen, die genauer gesagt, Krieg führen lassen. Der Erste Weltkrieg war letztlich auch ein Familienstreit, die Beteiligten gleich mehrfach miteinander verwandt und verschwägert. So war der russische Zar nicht nur Großneffe des deutschen Kaisers, sondern auch ein Cousin des englischen Königs, der wie die aus Hessen stammende russische Zarin und der deutsche Kaiser ein Enkelkind der englischen Königin Viktoria war. Nicht zu vergessen auch, dass das englische Königshaus ebenfalls aus Deutschland stammt und sich erst im Zuge des Ersten Weltkriegs in Haus „Windsor“ umbenannte. Und das sind nur die sichtbaren Verflechtungen, die heute etwas geschickter als „Regierungen“ und „Demokratien“ getarnt werden. Hinter den Kulissen spielt man das selbe Spiel. Und abermals werden Millionen darauf hereinfallen. Der Herr sei ihren Seelen gnädig!