Während westliche Regierungen auf der Wiederaufbaukonferenz in Rom vom 10. Juli 2025 ihre Solidarität mit der Ukraine beteuern, entlarvt ein aktueller Beitrag von Kla.TV (www.kla.tv/38252) das vermeintliche Hilfspaket als gigantisches Geschäftsmodell der Superreichen. Offiziell geht es um Energie, Infrastruktur und Digitalprojekte – inoffiziell aber um den Ausverkauf eines ganzen Landes.
Unter dem Deckmantel des Wiederaufbaus werden laut Kla.TV Investitionen forciert, die weniger der Bevölkerung als vielmehr globalen Großkonzernen zugutekommen. So besteht seit Ende 2022 eine enge Kooperation zwischen Präsident Selenskyj und Larry Fink, dem Chef des Vermögensriesen BlackRock. Gemeinsam plant man die „gezielte Steuerung“ der Investitionen – mit Fokus auf militärisch nutzbare Industrie, kritische Rohstoffe und digitale Rechenzentren.
Dabei sei die Ukraine längst ein Testfeld des WEF: Staatliche Betriebe werden verscherbelt, der Agrarsektor von internationalen Konzernen wie Monsanto und Cargill dominiert. Die Rede ist von einem „Musterländle“ für digitale Transformation, totaler Überwachung und globalistisches Durchregieren – mitten im Krieg, versteht sich.
Der Aufbau betrifft kaum die zerstörten Lebensgrundlagen der Menschen, sondern vielmehr jene Bereiche, die für westliche Investoren attraktiv sind: Energieanlagen, Rohstoffausbeutung, Dateninfrastruktur. Und natürlich StarLink-Terminals – 30.000 Stück für „Kommunikation“, die gleichzeitig totale Kontrolle ermöglichen.
Was von Medien und Politik als humanitäre Hilfe verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Umverteilung der Kriegskosten zugunsten der mächtigsten Wirtschaftsakteure der Welt. Und das ukrainische Volk? Bleibt dabei buchstäblich auf der Strecke.
Quelle: www.kla.tv/38252


