Krah-Rauswurf war zwecklos: AfD muss draußen bleiben

“Aust ist ein ehrenwerter Mann“, mit diesem Worten hatte Maximilian Krah in seiner Stellungnahme zum Rauswurf aus der AfD Delegation auf gewisse historische Ereignisse angespielt. Auch ohne Glaskugel war es da bereits schon zu erahnen, dass der ach so kluge Schachzug keine Wirkung erzielen würde.

Niemand will mit der AfD spielen. Marine Le Pen bleibt hart und verkündet immer wieder gebetsmühlenartig, sie wolle keine Remigration, wie sie Vertreter der AfD im Geheimen diskutiert haben sollen. Das Märchen von der Wannseekonferenz 2.0 ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen, jedenfalls nicht bei denen, die im Wind des Mainstreams segeln. Und genau das tun Le Pen, Meloni und Co.


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Kommentare

8 Antworten zu „Krah-Rauswurf war zwecklos: AfD muss draußen bleiben“

  1. Rumpelstilzchen

    Wenn man als AfD nicht versteht, dass Le Pen und Co. KEIN Partner, sondern DER GEGNER und die intriganten FALSCHSPIELER vom Dienst sind, dann stellt sich wirklich die Frage, ob diese AfD-Leute wirklich die Führungsqualitäten und geistige Reife besitzen, die ein Politikwechsel und die Vertretung DEUTSCHER INTERESSEN erfordert ?

    Was für ein naives und hochnotpeinliches sowie selbstschädigendes Manöver !

    1. Nero Redivivus

      “Le Pen & Co.” sind intrigante Penner und: “… KEINE Partner, sondern DIE GEGNER und intriganten FALSCHSPIELER vom Dienst …”
      Jawohl, liebes Rumpelstilzchen, Du hast vollkommen recht mit dem JAHRTAUSEND-SATZ DER PARTITOKRATIE-ENTLARVUNG: “Parteien sind GIFT.”
      Aber trotzdem Respekt vor Maxens kultivierter “Shakespeare-Crallus-Antonius-Stilübung”: eine delikate Ironie – Chapeau!
      Welche/r von den Journaille-Mietmaul-Lemuren wird das wohl erkannt haben …?

    2. Jeder Zweifel an diesen von Ihnen geschilderten Qualitäten ist berechtigt. und belegt. Fqzit: Die können es nicht. Wer sich mit der cdsU ins Bett legt wacht voller beissender Flöhe wieder auf. Flöhe sind Parasiten.

  2. Nero Redivivus

    Also sprach Crallus Antonius:
    “Mitbürger! Freunde! Römer! Hört mich an: Begraben will ich Cäsar, nicht ihn preisen. Was Menschen Übles tun, das überlebt sie; das Gute wird mit ihnen oft begraben. So sei es auch mit Cäsarn! Der edle Brutus hat Euch gesagt, daß er voll Herrschsucht war; und war es das, so war’s ein schwer Vergehen, und schwer hat Cäsar auch dafür gebüßt. Hier, mit des Brutus Willen und der andern (denn Brutus ist ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle, alle ehrenwert) komm ich, bei Cäsars Leichenzug zu reden. Er war mein Freund, war mir gerecht und treu; doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war, und Brutus ist ein ehrenwerter Mann. Cäsar brachte viel Gefangene heim nach Rom, wofür das Lösegeld den Schatz gefüllt. Sah das der Herrschsucht wohl am Cäsar gleich? Wenn Arme zu ihm schrien, so weinte Cäsar: Die Herrschsucht sollte aus stärkerm Stoff bestehen. Doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war, und Brutus ist ein ehrenwerter Mann. Ihr alle saht, wie ich am Luperkusfest ihm dreimal die Königskrone bot, die er dreimal ablehnte. War das Herrschsucht? Doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war, und ist gewiß ein ehrenwerter Mann. Ich will, was Brutus sprach, nicht widerlegen; ich spreche hier von dem nur, was ich weiß. Ihr liebtet all  ihn einst nicht ohne Grund: Was für ein Grund wehrt Euch, um ihn zu trauern? – O Urteil, du entflohst zum blöden Vieh, der Mensch ward unvernünftig! – Habt Geduld! Mein Herz ist in dem Sarge hier beim Cäsar, und ich muß schweigen, bis es mir zurückkommt.”
    (aus: “Julius Cäsar”, 3. Aufzug, 2. Auftritt: “Die Rede des Marcus Antonius an das römische Volk”; 1599, unter dem PHANTOM-FIRMENNAMEN “William Shakespeare” verfasst – der ECHTE WILLIAM SHAKESPEARE wurde bereits damals ausgetauscht oder hat bekanntlich NIE EXISTIERT!)

  3. Ketzerlehrling

    Le Pen spricht für sich und nicht für andere Parteien, oder Länder. Oder als was sieht sie sich an? Deutschland muss klein gehalten werden und Zahlmeister bleiben, so gefällt dies Frankreich und Italien, bei beiden größten Schuldner und die dreistesten. Dazu noch Flintenuschi und wir können uns die Kugel geben. Die AfD wäre gut beraten, sich vernünftige Partner zu suchen und andere Konservative auf ihre Seite zu ziehen, nicht nur als Gegengewicht zu den “Altaparteien”, sondern auch als Gegengewicht zu ID. Vor allem im Osten ist man nicht scharf auf ein französisches Europa.

    1. Wolfgang van de Rydt

      Le Pen hatte sich auch gegen Bystron und Aust ausgesprochen. von denen ist aber nun keine Rede mehr. Daher vermute ich, dass noch ganz andere Gründe dazu geführt haben um Maximilian Krah auszubooten.

    2. Dei europäischen Habenichtse und Siesta-Liebhaber hängen an der BRiD wie zum Bersten vollgesaugte Zecken am Hunde. Unsere Kohle wollen und brauchen sie. Uns brauchen sie nicht. Mißbrauchen ja um ihre kaputte Wirtschaft halbwegs am Leben zu halten

  4. Eugen Karl

    Das ist doch völlig wurscht. Hauptsache, die EU-Gruppe der AfD ist nicht mehr durch die Kubitschek-Außengruppe Krah dominiert. DAS ist doch das Problem. Die AfD braucht weniger Ideologie und mehr Pragmatismus, genau das wollen auch ihre Abgesandten in Brüssel. Das wollen auch die Wähler. Und genau das haben viele von ihnen in der abgelaufenen Legislatur auch geleistet. Bei Krah leider Fehlanzeige. Warum gründet er mit Kubitscheck keine eigene Rechtspartei? Kann er doch machen. Das hat doch Poggenpohl damals auch probiert. Ich ahne warum, und das ist auch der Grund, warum die AfD-Gruppe im EU-Parlment glaubt, ohne ihn besser und effektiver arbeiten zu können. Ich kenne einige AfD-Wähler, die das nicht anders sehen, denen ein Stein vom Herzen gefallen ist, als die Entscheidung gegen Krah verkündet wurde. Die Krah-Fans versuchen natürlich mit allen Kräften, die vielen anderen Positionen innerhalb der Partei möglich zu verdrängen – ganz mit derselben Taktik, mit der die Mainstream-Medien arbeiten übrigens. Die AfD muß endlich darauf achten, daß wegen irgendwelcher lauten Ideologen die schweigende Mehrheit in der Partei nicht immer wieder an den Rand gedrängt wird.