Braucht es noch einen weiteren Beweis für politische Gewalt, wenn man sieht, wie Linke trotzig den AfD-Bundesparteitag stören? Keine Mühen wurden gescheut, um 10.000 Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet per Bus nach Riesa in Sachsen zu karren und eine regelrechte „Demonstranten-Armee“ aufmarschieren zu lassen. Gewählte AfD-Delegierte sollten daran gehindert werden, die Tagungshalle zu betreten.
2000 Polizisten waren notwendig, um diesen Mob unter Kontrolle zu bringen. Sitzblockaden auf den Zufahrtsstraßen und Angriffe auf AfD-Delegierte, die lediglich ein demokratisches Recht ausübten, bestimmten das Bild. Es sind ausgerechnet jene, die für Demokratie und „Vielfalt“ plädieren, die diese Werte mit Gewalt mit Füßen treten.
Chaoten in den Betrieben?
Doch nicht alle Linken „kommen beim Staat unter“. Viele suchen und brauchen auch Jobs in der Privatwirtschaft. Und welcher konservative Unternehmer kann sicher sein, dass sein Betrieb vor der Aggressivität solcher Personen geschützt ist? Wer auf der Straße Gewalt ausübt, oft vor laufenden Kameras, der hat vermutlich auch am Arbeitsplatz keine Scheu, Sand ins Getriebe zu streuen.
Schwierige Personalauswahl
Sabotage im Betrieb ist heute leichter denn je. Wer Zugang zu Computern und Netzwerken hat, kann mit einem einzigen Knopfdruck immensen Schaden anrichten – von der Kopie sensibler Kunden- oder Lieferantendaten bis hin zu ihrer Mitnahme auf USB-Sticks. Oder was ist mit linker Propaganda, die genutzt wird, um Mitarbeiter gegen den „Besitzenden“ aufzuwiegeln?
Besonders brisant wird es, wenn der Unternehmer selbst einer konservativen Partei angehört oder diese unterstützt. Die zahlreichen körperlichen Angriffe auf AfD-Mandatsträger und Mitglieder sind ein deutliches Warnsignal. Welcher Arbeitgeber möchte sich eine solche „Laus in den Pelz setzen“?
Wie also kann ein Unternehmer – sei es ein Kleinbetrieb oder ein größeres Unternehmen – herausfinden, wes Geistes Kind ein Bewerber ist? In einem gewöhnlichen Einstellungsgespräch ist das in der Regel kaum möglich. Jeder Bewerber, der eine Anstellung anstrebt, wird sich im besten Licht präsentieren. Politische Überzeugungen oder eine ablehnende Haltung gegenüber dem „Kapitalismus“ wird er verschweigen.
Lösung: Konservative Personalberatung
Eine konservative Personalberatung wäre dringend nötig. Eine solche Einrichtung könnte als „Faktenchecker“ agieren und alle öffentlich zugänglichen Äußerungen der Bewerber zusammentragen, um sie den Unternehmen zur Verfügung zu stellen.
Noch ist diese konservative Personalberatung nicht gegründet.
Unternehmer, die ebenfalls dieser Meinung sind, dass eine konservative Personalauswahl erforderlich ist, können dies in den Kommentaren anmerken.


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14 Kommentare zu „Konservative Personalauswahl statt Chaoten im Betrieb“